No nofollow – Pro und Kontra sine SEO
No nofollow – just follow me! Kann natürlich nicht funktionieren, aber zuerst sei einmal bemerkt, dass es sich hier nicht um “no fololow” in der robots.txt handelt und auch nicht um den meta tag im Kopf von HTML-Seiten, sondern um das “no follo” als Wert für das rel Attribut für das A Element (anchor) eines Links (Verweis, Hyperlink).
Die Grundlagen sind hier gut beschrieben NoFollow und die engl. Version bietet auch eine übersichtliche Tabelle, (dich ich übrigens genau gleich in einigen Blogs gefunden haben und dort meinte man sie kam auf grund eigner Experimente zustande) nofollow
Bedeutung für Suchmaschinen
MSN kümmert sich überhaupt nicht um rel=nofollow Links. Yahoo behandelt sie wie jeden anderen Link, wertet aber den Link an sich höchstwahrscheinlich nicht. Google hat offiziell bestätigt, dass sie rel=nofollow Links keine Wertigkeit zusprechen. Das heißt, es ist lediglich das Verhalten von Googel interessant in diesem Zusammenhang.
Google verfolgt den Link zwar, aber der Inhalt der verlinkten Seite wird jedoch nicht in den Index aufgenommen. Die verlinkten Seiten werden bei der Pagerank-Berechnung nicht oder anders berücksichtigt, wenn ein No follow gesetzt wurde.
Die Konsequenz des NoFollow-Attributs: die verlinkten Seiten verschlechtern ihr Ranking und wandern in den SERPs nach hinten. Der Pagerank geht zurück, was sich ebenfalls im Ranking niederschlägt. Da das NoFollow-Attribut besonders in Blogs (Kommentar-Funktion) zur Anwendung kommt, werden die Blogger darunter selbst am meisten leiden. Schlechtere Positionen in Suchmaschinen = weniger Blog-Leser aus den Suchmaschinen.
Ob Sie ein nofollow setzten ist ihre Sache, es sei denn Sie wissen es nicht einmal, da es die Software, z.B. Wordpress für sie erledigt. Wordpress und andere Blog- und SMS-Softwareprodukte setzt automatisch das NoFollow tag per default und wer es nicht will muss es entfernen. Das ist jeden seine Sache, aber ich glaube nicht, dass ein Artikel unbedingt wertvoller dadurch wird, wenn man im Kommentarbereich einen Link setzen kann. Allerdings kann es auch recht nützlich sein, aber typischer Weise wird es leiderhäufig missbraucht, da es sich ja schon dazu anbietet.
Google setzt dem entgegen, dass er solche Links nicht bewertet und das ist auch gut so finde ich. Nicht gut finde ich hingegen, wenn ein Portal wie Mr. Wong Webmaster und Benutzer damit ködert, sie sollen ihre Seiten dort bookmarken und dann wird ein “no follow” gesetzt. Noch schlimmer ist das bei Webverzeichnissen, Katalogen, wo sich fast nur Webmaster mit ihrer Seite eintragen, damit sie eben einen Link auf ihre Seite erhalten. Da grenzt ein plötzlich gesetztes no follow schon fast an Betrug, finde ich. Nun zu den eigentlichen pros und cons:
Für ein no follow spricht:
Es kann zur Spam Bekämpfung eingesetzt werden und bei Google wirden sie schon selbst wissen, wie sie ein no follow zu beweren haben.
Gegen ein no follow spricht:
Fight Spam not Blogs
Es gibt Alternativen, z.B. chapcha, die Kommentarfunktion deaktivieren oder Kommentare erst nach Freischaltung veröffentlichen.
Ich möchte hier auch noch einen Absatz zitieren den ich dazu auf nofollow.net gefunden habe:
Was könnte wirklich hinter NoFollow stecken?
Es ist ein offenes Geheimnis: die Suchmaschinen sind durchtränkt von Blogs in den ersten Suchresultaten. Der Grund liegt auf der Hand. Blogs werden häufig verlinkt und machen dies untereinander stets mit passenden Linktexten. Das A und O für ein gutes Ranking innerhalb der Suchmaschinen. Außerdem verwenden viele Blogs ModRewrite und dadurch eine schöne (von Suchmaschinen heissgeliebte) URL. Die Blogs in den vorderen Rängen könnten vielen Suchmaschinen ein Dorn im Auge sein. Man gibt ihnen somit ein hübsches Attribut, verkauft dieses als Lösung für alle Spam-Probleme und schafft sich somit die Blogs aus dem Ranking. Die Blogger katapultieren sich sogar selbst raus! Welch genialer Plan!
Meine Meinung dazu: Was haben blogs in den Rängen verloren? Zum Geld verdienen mit bloggen und um die Blogger mit eingebundenen Spam (Affiliates) als Unternehmer sehen zu Können.
Das ist haaresträubend und nicht im Sinne des Erfinders! Das ist Missbrauch einer freien Software und der Rede- und Meinungsfreiheit. Wenn ein paar Fuzzis oder SEOs schnell das große Geld machen wollen, weil sie einen Sch.. in ihr Blog einbinden können, das sie geschenkt bekommen haben, dann soll sie Google in den Rängen wollen? Sorry, aber wer Google für so unfähig hält tut mir Leid.
Die Benutzer sollen bestimmen welche Seite für sie wichtig und interessant ist und die eigentümer von Technologien, also die Suchmaschinen selbst, aber nicht irgend welche überklugen Werbeheinis.
Ich bin ein Gegner dieses Manipulationsversuches und obwohl ich absolut nichts für SEO übrig habe und dessen Existenzberechtigung verneinen muss, da meiner Meinung nach der Versuch für Suchmaschinen zu optimieren dem Versuch sie zur Hintergehung von Suchmaschinen, Webmaster und Internetbenutzer gleich kommt, möchte ich trotzdem eine Anmerkung für solche anbringen. Ich habe gerade auf einer SEO-Seite gelesen, dass Links aus dem Web 1.0 wertlos wären und meine dazu: Dies ist völlig unfundierte, haltlose Wichtigtuerei und es ist sogar eher umgekehrt der Fall. Die Betoung liegt auf eher, denn Links aus der ganzen SEO-Welt, die Großteils Wordpress verwenden sind mit “no follow” versehen und enthalten darüber hinaus meist auch noch Parameter, was einige Suchmaschinen nicht verarbeiten können.
Es ist sehr auffällig, dass das Web 2.0 zum Hype hochgeputscht wurde, als domain und subdomain Spam schon zur wirklich zur massieven Plage wurde. Man konnte schon fast jeden Suchbegriff irgendwo, speziell natürlich auf Google, eingeben und ein SEO Meister hat auf diese Anfrage hin eine Seite mit einer subdomain die den Suchbegriff enthalten hat automatisch erstellt und ein wenig Inhalt auftomatisch auf der dynamisch generierten index.html und natürlich Google Ads angezeigt. Im Web 1.0 wurden von bekannte Katalogen kaum deeplinks akzeptiert sondern nur “richtige Internetadressen” und genau das führte zu diesen Spam. Nun im Web 2.0 sind allgemein deeplinks, also Links die irgend auf einen Artikel oder einer Datei zeigen, aber nicht auf die Startseite, hingegen wieder gefragt und subdomain spam macht da keinen Sinn. Ist das nicht irgendwo auffällig.
Weshalb ich das “no follow free” plugin verwende:
Mein blog dient zwar in erster Linie zum sammeln von Artikeln, die ich auch später wieder finden möchte und die ich jederzeit ergänzen und umarbeiten kann, wobei natürlich immer die Originalquelle erwähnt werden soll -(sofern es eine gibt) und zwar mittels Link der etwas wert sein soll. ich möchte das die Seiten auf die ich Linke auch indiziert werden und für den Kommentarbereich gibt es eine eigene Option, die ich aber ebenfalls auf no follow free gestellt habe. Ich sehe mir die Kommentare eben vorher an und zeige nur solche an die ich anzeigen will, der Rest wird gelöscht.
Meinungen dazu sind gerne als Kommentar willkommen.
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Muss bei der Diskussion immer wieder schmunzeln, wobei ich hin und her gerissen bin! Aber ob ein nofollow in den Links Spam bekämpft, halte ich mal für unrealistisch. Ansonsten ansonsten bleibt einem ja noch die Möglichkeit, bei guten Kommentaren vor Freischaltung den Liink ganz einfach rauszunehmen. Dies nofollow-Hysterie unter den Bloggern ist schon eine ziemlich große Show.
Tierfreunds letzter Blog Artikel ..Wie wichtig ist artgerechte Ernährung?
Nach langem hin und her nun endgültig alle Links prinzipiell immer “no follow free”, was die Anderen machen ist mir egal und ob es vernünftig ist auch.
Ich habe keine Lust, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen und brauche daher eine endgültige Lösung die zu mir passt. Alle meine Seiten und Links sind nun hoffentlich endgültig “nofollow free”.
Vergiss das einfach alles (Sinn, Nutzen, Spam usw.) und denke einmal kurz darüber nach:
Google hat es eingeführt, Mr. Wong, Digg, WebNews und Co verwenden es, damit ist alles geregelt und es gibt überhaupt keine Alternative und jede Diskussion darüber ist sinnlos. Setzte “nofollow” oder du bist der Dumme, der den anderen einen ehrlichen, sauberen Link gibt und damit als Depp für die ganze Web 2.0 Szene eine Leistung erbringen darf.
Wir können uns nicht aussuchen, was Sinn macht und was nicht, denn die Großen diktieren uns, was, wie zu handhaben ist. Wenn du nicht mitmachst, bekommst du für eine wissenschaftliche Originaldissertation einen PageRank 0,4 und keine Schwein kommt auf die Seite. Der Maxi mit seinen sch… 100tausendfach im Netz reduntanten Affiliate-Content, bekommt aber Traffic, PageRank und Bannerklicks, wenn er brav mitspielt und sich an die Regeln der Großen und der Mehrheit hält und dabei nicht hinterfragt, ob das Sinn macht oder nicht.
Beispiel: Ich habe zum Testen so eine absolut sinnlose Klickliste (bbphp) für Klick-Spammer ins Netz gestellt und hatte damit innerhalb von 6 Wochen! einen PageRank 5. Dissertationen, Doktorarbeiten, RFCs usw. habe ich hingegen nach Monaten noch immer mit einem PageRank 1 oder ungerankt herumdümpeln sehen. Ich denke das sagt doch eh schon alles, oder?
Eine Fortsetzung des ganz normalen Linkwahnsinns.
Das ist prinzipiell alles richtig, nur muss ich nicht unbedingt zu Webnews, Mr.Wong, Wikipedia und Co ohne nofollow linken, daher habe ich das “no follow free” plugin entfernt und kümmere mich nicht mehr um “no follow” ja oder nein, abgesehen von dem plugin Nofollow Reciprocity das ich mit gutem Gewissen lasse.
Ein wenig Spekulation im Artikel, aber o.k., die Tatsache, daß keiner so richtig etwas zum Thema weiß, bedeutet, daß es wichtig und aktuell ist. Ich las mal eine Untersuchung, daß von den vielen deutschen Top-Seiten gemessen am Pagerank (sieben und acht) nur ganze 2 auf Nofollow-Links auf der Startseite zurückgegriffen haben. Also: alle machen DoFollow und die Welt ist wieder in Ordnung.
P.S. Bitte mehr auf die Flüchtigkeitsfehler im Text achten; dann liest es sich besser.. Danke.
Matthias Herrlichs letzter Blog Artikel ..Biosphärenreservate in Deutschland
Ich habe meine Meinung etwas geändert. Wo ich nichts her bekomme gebe ich zukünftig auch nichts mehr zurück.
Siehe auch Where did links with ‘rel=”NoFollow”‘ come from?
Er schreibt und hat damit eigentlich ganz Recht:
Immer häufiger läuft diese, in meinen Augen sinnlose, Diskussion ab. Warum macht man sich Gedanken über nofollow? Weil es die eigene Seite schwächt, weil Leute anfangen in dem Blogs zu spammen? Ich weiss ja nicht. In meinen Augen gibt es mittlerweile ziemlich gute Anti-Kommentar-Spam-Tools, die bei richtiger Anwendung das no-follow Attribut in den Links überflüssig machen. Genauso wie diese Diskussion finde ich. Blogger für freie Links!
Wowbaggers last blog post..Tutorial: Dapper, oder wie man einen individuellen RSS-Feed aus einer Website erzeugt
@Laura Genau so sehe ich das auch, danke für deinen Kommentar.
Hallo Leute,
es wird in vielen Blogs geschrieben, man solle Spam bekämpfen und nicht Blogs. Oft wird ein Kommentar als Spam gesehen, weil der Verfasser als Name sein Key eingibt.
Ich finde, wenn jemand sich bemüht sachlich und themenrelevant zu kommentieren, trägt er doch der Popularität des Blogs bei, oder? Das heisst, man könne diese Person auch mit einem Link samt Key belohnen oder nicht?
Gruss,
Laura
Lauras last blog post..Nouveautés chez Google
Thumbs up für DoFollow! Auch ich setze Follow von Beginn an ein, für Kommentarspam gibt es genügend Plugins.
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@Jens Das freut mich, sehr begrüßenswrt und ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem Freude mit deinem neuen Blog.
Mein Blog gibt es erst seit kurzem und ich habe von Anfang an “follow” benutzt. – Das gilt sowohl für Verlinkungen aus meinen Blog-Posts als auch für Links in Kommentaren.
Denn wen ich in meinen Posts erwähne, der hat sinnvollen Content und darf auch bei Google gefunden werden. Und wer sich die sich die Arbeit macht einen sinnvollen Kommentar zu hinterlassen, der kann ruhig auch von mir verlinkt werden.
Man muss natürlich die Kommentare dann auf Spam prüfen, aber das halte ich für akzeptabel.
Insofern: Ich kann Dich nur unterstützen.
Jens’ Start-Up blogs last blog post..My start-up decision: It’s casual games
Ich habe uns Blog auch auf DoFollow umgestellt. Wenn Leute sinnvolle Kommentare hinterlassen sollen sie auch einen Nutzen davon haben. Sie erzeugen auf meiner Seite ja auch wertvolle Inhalte dir mir nutzen. Also sollte man auch etwas abgeben. Ist zumindest meine Meinung. Bin zumindest gespannt wieviele Leute spammen werden.
@Edewulf Das ist korrekt, aber ich habe im Artikel ja beschrieben, wie ich das handhabe. Persönliche Kontrolle der Kommentare vor dem Freischalten bzw. Löschen. Das sollte einem ein Kommentar auf jeden Fall wert sein. Ich denke, der Blogbetreiber sollte sich auch die Mühe machen, auf Kommentare zu reagieren und damit erübrigt sich das Thema ohnehin, da ich den Müll ja mit einem Klick entfernen kann, wenn ich auf “echte” Kommentare reagiere.
Das ist schon hart, wenn sich Blogger, die nie etwas mit Seo zu tun hatten sich auf einmal mit dieser Materie auseinandersetzen müssen, weil sie von den sogenannten Seos zugespammt werden. Wahrscheinlich wissen sie nichtmal, warum das auf einmal so schlimm ist mit den Komentaren, die meist nur auf älteren Beiträgen erscheinen und nur automatisch generierten Text enthalten der weder zu dem Beitrag noch zum generellen Thema der Webseite passt.
Nötiger Schritt? Für wen und wozu? Übrigens ist das einzige was bei dem nofollow Attribut zählt, wie es Google behandelt. Damit erübrigt sich jede Diskussion um das nofollow selbst. Wer hat vor Jahren irgend etwas in JavaScript machen können? Ich kannte das http-request Objekt schon lange bevor es Ajax gab und konnte damals auch ganz gut JS, aber leider war es nicht verwendbar. Heute verwendet es Google und damit ist es salonfähig und bei dem nofollow Attribut ist es ähnlich.
Ich empfinde ja die Einführung von no follow prinzipiell als nötigen schritt, könnte man aber sicher auch anders lösen das problem, z.B. durch eine Modaration der Blogs und löschung der komentare die nur “Hallo schöner blog” oder ähnliches beinhalten um Werbelinks zu platzieren.
Meiner Meinung nach sind Werbelinks nur dann stöhrend wenn sie mit sinnlosen kommentaren verknüpft sind und übermäßig eingesetzt werden, handelt es sich aber um sinnvolle kommentare, dann ist mir der werbelink darunter eigentlich egal.
Danke Für den Beitrag Trendscout. Ich finde es war eine relativ unnötige Aktion von Google. Das Problem ist nur, dass viele nicht einmal wissen, das z.B. ihr Wordpress automatisch alle Links mit einem “nofollow” versieht. Weiters finde ich es von Community und Bookmark Seiten (Web 2.0 Portale), wie Mr. Wong, WebNews und Co, als eine absolute Sauerei, dass sie Leute zur unentgeltlichen Mitarbeit einsetzen und praktisch von deren Mitarbeit leben, aber nicht einmal einen sauberen Link, der etwas bringt, dafür hergeben. Aus meiner Perspektive kommt das schon fast einem Betrug gleich, da man von den Benutzern ja nicht erwarten kann, dass sie sich mit technischen Details auseinander setzen.
Irgendwann muss man sich entscheiden, wie man mit Kommentaren und Links umgeht. Ich lese Blogs, da gibt es keine Kommentare und sie sind inhaltsreich und ich lese auch Blogs, da bestehen die Postings aus drei Zeilen und es wird diskutiert wie verrückt.
Das Nofollow-Tag war ein Schachzug von Google und führt immer wieder zu Diskussionen zwischen Bloggern. Vielleicht war es so gewollt. SEO’s nutzen es aus, um die Kraft von Links zu focussieren.
Trendscouts last blog post..Ja zur Blogvermarktung, aber
Diese nofollow Links zählen insofern, dass sie sehr wohl als Links verrechnet werden, allerdings nur um möglichen Linkbetrug zu kennzeichnen. Hat jemand 100 Bachlinks in nur einem Tag und das möglicherweise 3 Tage hintereinander, so wird er ganz sicher abgestraft, auch wenn diese links nofollow sind. In Bezug auf unnatürliche Linkentwicklung ist google da gnadenlos!
ohne Links keine Backlinks ohne Backlinks wird man nicht gefunden ohne gefunden zu werden machen die wenigsten Seite Sinn (Ausnahme: man mach offline genug Werbung)
und ein Link mit nofollow ist meistens ein überflüssiger Link
…ich glaube auch das trotz no follow trotzdem irgendwas vererbt wird. Ein Link ist es ja immer noch. Wenn ich wohin linke dann wie gehabt: no no follow. Ansonsten brauch ich auch nicht linken. Immerhin lebt das Internet von Links. Gib was Du brauchst lautet hier mal wieder treffend die Dewise.
Ich glaube auch das die große Suchmaschine praktisch zwei Fliegen mit einer Klatsche fangen will. Das einzige was viel PR hat sind doch die Blogs. Und da ständig neue dazukommen und sie sich ständig alle verlinken, wurde das no follow Attribut eingeführt…Wem das jetzt was bringen soll? So schwer ist die Frage , glaube ich nicht zu beantworten…
Ich find diese ganze NoFollow-Sache ziemlich zum Kotzen. Die Blogs unter einander machen sich damit nur kaputt, was die Idee von Google war.
Meiner Meinung nach sollte dieses Attribut wieder abgeschaft werden.
Gruß
Christian
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese nofollow Links ganz sicher nicht unbeachtet bleiben, zumindest wenn es um diesen vermaledeiten Sandboxeffekt geht. Nofollow soll in erster Linie die Blogs davon abhalten in sämtlichen Rankings die Spitzenpositionen zu übernehmen. Google ist scheinbar zu faul sich ein neues Rankingsystem als den PR (jaja, ich weiß, gibt noch viele andere Kriterien) zu überlegen, da war dieses Attribut eine weitaus einfachere Lösung!
@Lasse
Irgendwie ist dein Kommentar unlogisch… Bei nofollow wird kein PR vererbt! Ich denke, ein Link, selbst wenn er mit nofollow maskiert wurde, wird bei Google 100% nicht unbeachtet. Vielleicht wird er nicht für die PR-Bewertung hergenommen, aber ob er nicht vielleicht doch beim Ranking etwas mit einfließt?
[...] No No Follow – Pro und Kontra Zuviele Blogs mit no Follow? No No Follow up No No Follow Spammer Blog ohne NoFollow Blogato unterstützt No No Follow No No Follow, Fight Spam, not Blogs Ranking News does Follow Das ewige No No No NoFollow-Thema Bookmark to: [...]
No Follow wird noch lange ein Thema bleiben. Google muss sich etwas einfallen fallen, sonst hat bald jeder einen PR 5
Eine Suchmaschine sollte die Realität abbilden. Mag sein, dass das Ergebnis bei zuviel Spam unbefriedigend wird. Aber wenn ich auf eine Seite zum Thema verlinke, gehört das nunmal in das Bild, welches für Suchen etc. weitergegeben wird, hinein. Selbst wenn ich wie hier gewissermassen als Autor auf eine HP verweise, kann das von Interesse sein, und sollte sich auch widerspiegeln.
@Stefan Ich bevorzuge andere Methoden, die im Artikel auch angeführt sind. Aber bei einem privaten Blog spielt das kaum eine Rolle, lediglich für bookmarking sites und Webkataloge halte ich es für wichtig, denn die müssen meiner Meinung nach fähig sein, Spam anders zu verhindern. Wenn die ein no follow setzen kommt das schon einen Betrug gleich, finde ich. Wie gesagt, dass ist nur gültig für sites, wo die Webmaster angelockt werden, damit sie eine Seite eintragen, oder wenn auf der Seite ganz groß angekündigt wird “Artikel schreiben und themenrelevante Backlinks erhalten”. Danke auf solche backlinks kann ich verzichten.
Also ich verwende Nofollow z.B. für mein Forum, um zu verhindern, daß sinnlose Seiten, wie z.B. Seitenvorschau, Druckfunktionen oder ähnliches immer wieder gespidert werden. Solche nofollow Tags halte ich absolut für Sinnvoll.
Da hast du vielleicht recht, aber mir ist das nicht einmal aufgefallen. Ich will nichts mit SEO zu tun haben und es ist mir völlig gleichgültig was die sagen und machen, aber leider werde ich immer wieder damit konfrontiert, das ist fast wie eine Seuche oder Plage, daher vielleicht automatisch meine eher feindliche Haltung. Aber prizipiell sind sie mir “net einmal wurscht” würde der Wiener sagen.
Dann hättest du aber nicht so eine deutlich SEO-feindliche Haltung einnehmen sollen. (;-)
@delicious Dass die Betrachtungen nicht aus der Sicht eines SEOs angestellt wurden und dass es auch nicht darum gehen soll, sondern eher um objektive Überlegungen zum rel Attribut des anchor tags.
Was soll “sine SEO” bedeuten?
Auf einem Psychologie und SEO Blog habe ich da gerade eine auffällige Verbindung bemerkt: Psychologie ist die Lehre von der “Seele” und SEO ist für den Verkauf (Vermarktung) der Seele zuständig.