Knocking On Heaven’s Door – Guns N’ Roses, the best

Guns N Roses mit Knocking On Heaven’s Door

Wie ich es sehe und höre sprach ein Fan: (kann es aber nur mehr ungefähr mit seinen Worten wiedergeben

Manchmal sieht man den Anfang, die Geburt menschlichen Lebens, ich schließe die Augen und sehe einen Vulkanausbruch – manchmal sieht man das Ende, wie ein Mensch stirbt, ich schließe die Augen und sehe das Null-Linien-EKG und die Sille, alles bleibt stehen;
manchmal sieht man, wie Obdachlose, Kinder, Kranke und Hilflose misshandelt werden – manchmal sieht man das sie jemand liebt und ihnen hilft;
manchmal sieht man Pornos und Sex – manchmal sieht man Liebe;
manchmal sieht man Treue – manchmal sieht man Freiheit;
manchmal sieht man nichts – manchmal aber, sieht man Axl Rose in Knocking On Heaven’s Door und sieht und hört alles auf einmal

Ja und pötzlich war das allerbeste Video – mein absolutes Lieblingsvid – nicht mehr auf Youtube zu finden (unzuverlässige Sch… ), aber jetzt habe ich es wieder gefunden und auch am PC, yeeah!
Es gibt nicht nur Epigonen, manche können zum Besten noch etwas dazugeben, weil sie es verstehen und lieben und nicht nur nachmachen; hier das Original mit Bob Dylan Knocking On Heaven’s Door
Was ist mit den Engeln, was ist mit der Dreifaltigkeit, was ist mit dem Teufel?
Ach, das sind keine Götter, nein natürlich nicht, es sind stink normale Menschen! Doch nicht? Göttliche Eigenschaften? Seht euch einmal das vid an, am besten nicht von meinem Blog, sondern Vollbild, am besten ihr dreht die Zeit zurück und erlebt es live! Gott mit seinen Engeln, der Dreifaltigkeit, dem Teufel und mehr – alles da und doch nur Axl mit seiner Band und einem gecovertem Song. Monotheismus – wie heißt es in der Bibel: Der Unschuldige werfe den ersten Stein.
Ich sage: Der Pantomime bewege einen Muskel wie Axl, der beste Gitarrist zupfe einen Ton wie Slash
Izzy Dizzy,
der ist gut.

Guns N’ Roses
Naja, mir gefällt es auch am besten von allen Guns N’ Roses Songs, bzw. gecoverten Songs.

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2 Antworten auf Knocking On Heaven’s Door – Guns N’ Roses, the best

  1. helmeloh sagt:

    Ein musikalisches Gebet, bei dem jede noch so kleine Bewegung aller Darsteller, für mich 100% authentisch ist, mit dem was sie tun, erleben, spielen. Sie spielen ihr Leben! Gelebte Musik, die Bewegung erzwingt. “Erzwingt” ist zwar kein schönes Wort dafür – für die göttliche Harmonie, aber es ist passend, denke ich. Es gibt keinen Ausweg, nichts besseres, nichts genialers – das ist es schon. Einmal sich völlig fallen lassen können, total los lassen und trotzdem alles können – Wahnsinn es geht, wie mir Axel, Slash und ihre Havera zeigen und höre lassen!

  2. helmeloh sagt:

    Wahnsinn – das ist so unglaublich genial. Seit Jahren habe ich es in der Endlosschleife. Ich höre oft Musik und zwar aus allen Genres, besonders gern aber Hair Metal, Psychodelic, Hard Rock und einzelne Künstler wie Jimi Hendrix, Joplin, Morrison – nein, eine Aufzählung hat keinen Sinn, die Liste würde zu lang werden. Meist gefällt mir auch das Original am besten und Bob Dylan ist für mich ein absoluter Lieblingswunderknabe, aber bei Knocking On Heaven’s Door hat ihn Axel übertroffen. Für mich allerdings nur wegen der obigen Performance. Ich kenne sehr viele Konzerte, bei denen Guns N’ Roses ihr Knocking On Heaven’s Door super gut gebracht haben (Slash ist dabei natürlich auch immer ein ganz besonderer Genuss), aber bei keinem hätten sie es geschafft, das Original bei mir von der ersten Stelle zu verdrängen, außer bei obigen. Nach diesem Video musste ich mir alle Songs von GN’R wieder anhören, weil der Kasperl in den weißen Shorts plötzlich in meinen Musik-Olymp aufgestiegen war. Als Nirvana Fan hatte ich damit ein kleines Problem, doch obiges vid löste es. Es kann nur einen geben, einen Song, einen Gott, einen göttlichen Augenblick, einen absolut besten musikalischen Orgasmus (Höhepunkt) und den hat mir Axel – im obigen Video eingefangen – serviert. Sonst höre ich ja immer noch öfter Nirvana, als die Rosenkanonen, aber die absolute Nummer Eins in jeder Hinsicht gehört Axel mit einem Song von Dylan und nur an einem Tag, Abend, bei einer Aufführung, die, die oben zu sehen und hören ist. Einfach göttlich! Ich muss da nicht mehr anklopfen, ich bin schon drinnen, im Himmel der Gesamtkunst.

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