Wie gestern nach den ersten Meldungen schon prophezeit in “Kinderschänder Mohammed” macht die Ansprache von Susanne Winter heute Schlagzeilen.
Hier z.B. 8 Artikel und die Titelseite in der Zeitschrift Österreich am 14. Jänner 2008, Thema des Tages
- Die Hassprediger der FPÖ grenzen sich aus
- Jetzt Angst vor Terror
- Strafanzeige droht
- Unappetitlich und provokant
- Missbrauch durch Moslems (Interview mit Susanne Winter)
- FP-Skandal: Mohammed als “Kinderschänder”
- Straches Obfrau sorgt für Eklat
- Titelschlagzeile: FPÖ: Wilde Attacke gegen Islam
Es gebe einen “weit verbreiteten Kindesmissbrauch durch islamische Männer”, sagte sie gegenüber ÖSTERREICH und: “In 20, 30 Jahren wird in Österreich die Bevölkerung zur Hälfte moslemisch sein. Wenn Sie nach Brüssel schauen, dort ist der häufigste Vorname von Kindern Mohammed. Bei der Einwanderungspolitik von SPÖ und ÖVP droht uns das auch.”
Susanne Winter im Interview: “Missbrauche durch Moslems”
Im Interview spricht Frau Winter von einem “Islamisierungstzunami” und meint, wenn Sie nach Brüssel schauen, dort ist der häufigste Vornamen von Kindern “Mohammed”. Bei der Einwanderungspolitik von SPÖ und ÖVP droht uns das auch.
Weiters meint Sie, dass der Kindesmissbrauch durch islamische Männer auch von der UNICEF angeprangert wird……
Die grüne Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig spricht von “Religionshetze” und fordert Straches Rücktritt.
Im Artikel: “Die Hassprediger der FPÖ grenzen sich aus” meint Claus Reitan, dass wir den Beweis nicht gebraucht hätten, aber die FPÖ hat ihn freiwillig und öffentlich geboten: Die FPÖ ist eine Partei, deren Spitzenkandidaten sich hetzerisch, menschenverachtend und aggresiv, also inakzeptabel äußern. Er meint weiters, zitiere wörtlich:
… Doch aus ihren Worten spricht der Geist der Intoleranz, der Ausgrenzung, des Schwarz-Weiß-Denkens, der Religions- und Rassenkriege, eben der Feindbilder….
Im Artikel: “Jetzt Angst vor Rache-Terror (Wie bei Mohammed-Karikaturen)” heißt es: ÖVP, Spö, Grüne, KPÖ und sogar BZÖ zeigten sich am Sonntag von den Äußerungen von Susanne Winter angewidert…
Quelle Österreich
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