Kleinere Technik durch ultrahochauflösende Elektronenmikroskopie

Immer kleinere Laptops und Mobiltelefone erfordern auch immer winzigere Mikrochips und Festplatten. Mikroskope mit hochauflösender Optik werden für deren Herstellung nötig.
Aufnahmen im Pikometerbereich soll nun eine neue Methode der ultrahochauflösenden Elektronenmikroskopie ermöglichen, sie ist den Wissenschaftlern im Forschungszentrum Jülich gelungen. Ein Pikometer entspricht dem Milliardstel eines Millimeters und er ist 100 mal kleiner als der Durchmesser eines Atoms. Aber nicht nur im Bereich der Mikrochips könnte das neue Verfahren für Durchbrüche sorgen. Auch in anderen Entwicklungs- und Forschungsbereichen wie beispielsweise in der Kernphysik und in der Materialforschung könnte es von großem Nutzen sein.

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