Fachkräfteloch trotz Wirtschaftswende

Wien (OTS) – Auf Einladung von Manpower diskutierten Experten auf der “Personal Austria” über die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den heimischen Arbeitsmarkt. Was fordern Personalisten, um ihren
Mitarbeitern langfristig sichere Jobs bieten zu können?
“Es ist leichter, einen Österreicher nach Kanada zu bringen als von Oberösterreich in die Steiermark”, beschreibt Mag. Peter Zulehner, Magna Vice President Human Resources Europe, Mobilität und Flexibilität heimischer Arbeitssuchender. Selbst wenn sein Konzern eben die schmerzhafte Erfahrung der Abhängigkeit Österreichs von
weltweiten Märkten durchlebe, sei der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ungebrochen. Hingegen lasse die Beweglichkeit der Bewerber zu wünschen übrig: “Wir haben ein paar gute Werkzeugmacher in OÖ gefunden. Aber es war unmöglich, sie zur Übersiedelung in die Steiermark zu motivieren. Das Feuerwehrfest, der Job der Freundin, alles wird vorgeschoben, um vor Ort bleiben zu können. In Amerika ist das undenkbar.”

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Wären dazu nicht Fachkräfte erforderlich um die “Fachkräftemangel = Manpower = trotzdem Mangel, oh Wirtschaftskrise Situation” zu analysieren? Ja, um darüber zu berichten bräuchte man dann auch welche, oder? Naja, Manpower wird schon die richtigen Fachkräfte eingeladen, ausgesucht oder engagiert haben.
Doubt

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