Ich bin wirklich seht enttäuscht (siehe meinen Kommentar von damals) und verstehe nicht, wie man sich mit diesem Wissen auch noch groß feiern lassen kann. Die Begrüßungsfeier damals in seiner Heimatgemeinde, Interviews im Radio …. Wie fühlt man sich da wohl, als sensationeller 3. der Tour de France, wenn man weiß, dass man gedopt war?
Damit ist der Radsport nun endgültig uninteressant für mich geworden, das ist ja eine einzige Dopingbande, ein Skandal nach dem anderen. Das ist ekelhaft und ich frage mich was das für einen Sinn macht. Hat das noch etwas mit Sport zu tun?
Radsport: Sturz und Erfolgsdruck als Gründe für den Betrug
Bernhard Kohl hat das Lügen aufgegeben. Der niederösterreichische Radprofi gestand gestern Abend in einer überraschend einberufenen Pressekonferenz sein Doping-Vergehen: „Ich bin der Versuchung erlegen, weil der
Erfolgsdruck unglaublich groß gewesen ist.“ Der Gesamtdritte und Gewinner des Bergtrikots der heurigen Tour de France — die Erfolge werden ihm aberkannt — gab zu, das Blutdopingmittel CERA, ein EPO-Präparat, eingenommen zu haben. … Originalartikel weiterlesen
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