Bis jetzt bin ich ja nicht fertig geworden Ubuntu zu loben, aber seit dem “zickigen” Steinbock kommen mir erste Zweifel.
Es kursieren viele Witze über die Handhabung von Windows, das geht soweit, dass man Autobesitzern bei Problemen mit der Karre einen Neustart vorschlägt. Ja, früher habe ich mich auch gerne darüber lustig gemacht, aber seit immer öfter so kleine kreisförmige Pfeile als Symbol für “Neustart erforderlich” in Ubuntu auftauchen, kann ich nicht mehr darüber lachen. Ja, der Runlevel hat anscheinend ausgedient, da es ihn bei Windows ja auch nicht gibt. Also updates einspielen und Neustarten. Klappt ja meistens (meistens nicht immer), aber dazu brauche ich kein Linux, da kann ich gleich bei Windows bleiben, das ja meist schon vorinstalliert ist und mit Sicherheit jede Hardware unterstützt, ohne das man sich auf eine meist enttäuschende Treibersuche machen muss.
Aber Neustarten ist nicht so schlimm, die meisten sind es ja von Windows her gewohnt. Nur wenn ich nach einem upgrade den neuesten Kernel (2.6.27) nicht benutzen kann, weil der eben auf einer dual AMD 64 Bit Architektur nicht läuft und mir seltsame Meldungen bringt, bevor er in panik gerät, ist das ärgerlich. Macht auch nichts, mit dem alten Kernel (2.6.16) funktioniert es ja.
Leider kommt es noch schlimmer, XFree86 war ja nicht gut genug, also nimmt man x.org.
An dieser Stelle möchte ich für Nichteingeweihte anbringen, dass die ganzen Distributionen wie Debian, Ubuntu, Suse, Fedora, Mandriva, …. nichts anderes tun, als Installationsroutinen zu erstellen und OpenSource Software aussuchen die sie verwenden. Die ganzen Distributionen verwenden den gleichen Kernel, das gleich Office die gleichen Bibliotheken, Programmiersprachen …. nur jede Distribution trifft eben eine andere Auswahl und soll dann für eine reibungslose Installation und Handhabung der ausgewählten Software sorgen.
Bei manchen Distributionen wird sehr sorgfältig getestet bevor eine Software in die stable Version aufgenommen wird, wodurch man nicht immer die neuesten Versionen der jeweiligen Anwendungen zur Verfügung gestellt bekommt. Andere Distributionen nehmen möglichst schnell immer die neuesten Versionen von (Webserver, Datenbanken, Treiber usw.) auf, wobei nicht ausreichend getestet werden kann und dann kommt es eben leichter zu Problemen.
Nun, Ubuntu hat einen schnellen Zyklus und obwohl es noch immer mein Lieblingssystem am Desktop (nur dort) ist, kommen mir langsam Zweifel, wenn ich etwas lese, wie Nie wieder xorg.conf: “Kugelsicheres” X in Ubuntu 7.10. Denn wenn sich dieser ausfallsichere Notmodus aufhängt, dann ist man erledigt und das grafische Konfigurationswerkzeug displayconfig-gtk kann natürlich nicht mehr funktionieren. Richtig ganz schlimm ist es meiner Meinung aber nur dann, wenn sich das System völlig an einen X-Server ausliefert, also wenn ich nicht mehr in die Konsole zurück komme und alles hängt. Damit ist ein ehemaliger Vorteil von UNIX-Derivaten aufgegeben und ich werde an Systeme oder besser gesagt Oberflächen wie Windows 95 erinnert. Seit NT und Windows 2000 war es auch kein wirklich großer Vorteil mehr. Aber wenn man nicht einmal mehr in die Konsole kommt, weil sich das System völlig an einen kugelsichern X-Server übergibt, den man nicht mehr konfigurieren kann, dann kommen mir leichte Zweifel auf.
Gut ich weiß wie ein blue screen aussieht und ich weiß auch wie ich den PC ausschalten und Neustarten kann, aber bei Linux ist mir ein hardwaremäßiges reset eher neu, außer ich hatte selbst Fehler gemacht. Das ist zwar schon oft genug vor gekommen, aber ich bin ja schließlich nur Anwender. Natürlich, wenn ich das Knöpfchen drücke (bin ja froh, dass ich noch nicht den Stecker ziehen muss) komme ich in die Konsole. Also was mache ich dort, denn ich zitiere XServer_einrichten
Bei der Entwicklung des Xservers versucht man seit einiger Zeit die /etc/X11/xorg.conf vollständig zu eliminieren. Das Ziel soll letztendlich sein, dass der Xserver sämtliche Peripherie, also Bildschirme, Beamer und Eingabegeräte selbstständig während der Laufzeit erkennt und einbindet. Seit Ubuntu Hardy Heron 8.04 merkt man hier erste Auswirkungen. Führt man sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg aus, so wird man hier NUR noch nach der Konfiguration der Tastatur gefragt (XServer einrichten). Die Einrichtung der Maus und des Bildschirms erfolgen automatisch.
Toll, und wenn ich die angebotenen tools benutze
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg bekomme ich eine neue xorg.conf und die alte wird mir auch gespeichert. Danach muss ich wohl wieder versuchen den X-Server zu starten, denn der empfohlene Test führt nur zu einem “kein X-Server”. Ja und dann kommt wieder die nun schon typische Handbewegung zum Resetknopf.
Ok, natürlich kann man irgendwann die xorg.conf(5) man page finden und versuchen die xte xorg.conf manuell einzurichten. Viel Spaß dabei!
Die andere Möglichkeit, für Windows 95 Benutzer auch nichts neues, einfach neu aufsetzen. Zwei Ubuntu Installationen sind mir heute schief gegangen, aber ich vermute, dass es bei den meisten Distributionen ähnlich läuft mit dem kugelsicheren X-Server.
Ein enttäuschender Tag für mich, aber natürlich werde ich morgen wieder von vorne anfangen und dazu notiere ich mir noch ein paar Seiten, die ich mir vorher durchlesen werde:
X11 Configuration
The X Server Configuration HOWTO
Grafische System Xorg
Na da habe ich etwas tolles gefunden, wird mir sicher weiter helfen:
Seit Fedora Core 6 wird nur noch eine rudimentäre xorg.conf benötigt. Die meisten Einstellungen werden dabei direkt beim Start des X-Servers ausgelesen und gesetzt.
system-config-display –reconfig
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg (habe ich zwar schon ein paar mal erfolglos versucht, aber vielleicht klappt es morgen, denn da muss ich mir Zeit nehmen die logs zu studieren)
Debian SID für Dummies
X-Konfiguration FAQ
What is XFree86 (wird mir nichts bringen, aber aus nostalgischen Gründen sehe ich auch einmal dort nach)
xorg (bringt gar nichts, da kann ich mir eine tar.gz holen statt einer Dokumentation)
Xserver – X Window System display server
xdm – X Display Manager with support for XDMCP, host chooser
xinit – X Window System initialize
startx – initialize an X session
X11
Ja und zu guter letzt finde ich XServer was ganz brauchbar aussieht, obwohl
.) manuell die Datei /etc/X11/xorg.conf editieren (siehe unten) – hat seit Gutsy Gibbon nur noch eingeschränkt Wirkung und die anderen Optionen habe ich schon versucht; wie soll ein gksudo displayconfig funktionieren, wenn ich keinen X-Server habe?
Vielleicht hatte ich die Pakete
* libgnome2-perl – für GNOME / GTK
* libqt-perl – für KDE / QT
nicht für sudo dpkg-reconfigure debconf ?
Ab Intrepid Ibex benutzt der XServer bereits im Auslieferungszustand HAL. Zum Einrichten muss man nichts weiter tun. (ich sehe das nicht so)
Option “AutoAddDevices” “false” werde ich versuchen.
Ach, jetzt, wo ich wahrscheinlich neu installieren muss fällt mir auf, dass ich der Standardeinstellung auch bei der Partitionierung am Leim gegangen bin und für Linux völlig atypsch, sondern Windows like, alles in einer Partition hatte. Toll, jetzt kann ich mir das “home” irgendwie sichern, vielleicht mit Hilfe von Windows, bevor ich neu installiere.





Na das freut mich aber ungemein. Ich habe inzwischen den Link herausgenommen, aber wenn du dann einmal mehr Zeit hast, als nur zum Spammen, dann kannst du ihn ja wieder einbringen. LOL
Ach ja, Ubuntu ist das absolut beste Betriebssystem das ich kenne. Ich bin ein überzeugter Ubuntu- und Debian-Fan. Zu Windows kann ich inzwischen nichts mehr sagen, da ich es kaum noch kenne, seit dem Windows XP nicht mehr verwende und mich die Entwicklungen von MS daher nicht mehr tangieren.
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Danke für den Kommentar Matthias,
Ich habe den Titel nicht besonders bedacht gewählt, denn ich halte Ubuntu für das beste OS für Durchschnittsbenutzer am PC (Workstation, Desktop). Nur füri Server (Konsole) ziehe ich BSD und Debian vor. Seit 9.10 habe ich auf keinem Rechnern ein Problem und selbst konfigurieren ist zwar gut und schön, wenn man es kann, aber ich glaube der Durchschnittsmensch will mit dem System sofort produktiv arbeiten, ohne vorher viel einstellen zu müssen. Genau das kann er mit Ubuntu und die Sicherheit und Stabilität leidet auch nicht darunter. Das das Beste kostenlos ist, kann anscheinend keiner glauben, sonst gäbe es nur mehr Ubuntu am PC und Laptop.
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Ich hatte in letzter Zeit öfters mal überlegt, ob ich Ubuntu nicht mal testen sollte. Gerade wenn man recht neue Hardware hat ist man mit Debian manchmal etwas aufgeschmissen. Aber wenn es wirklich so ist, das Ubuntu sich immer mehr Windows annähert, dann will ich das bestimmt nicht installieren. Debian bietet nämlich nach wie vor alle wichtigen Möglichkeiten, das System so zu gestalten, wie ich es haben will. Beispielsweise verzichte ich gänzlich auf einen grafischen Login. Der Superuser landet auf der VGA-Konsole, der normale User auf dem Gnome-Desktop. Zwar wird bei der Installation von xorg auch nur noch eine fast leere xorg.cong erzeugt. Aber ich habe einfach meine alte xorg.conf ins System kopiert. Das funktioniert. Und zwar schneller als wenn die Hardwaresuche benutzt wird. Schade allerdings, dass man auch bei Debian die Möglichkeit der hardwaregenauen Konfiguration per Installationsskript heraus genommen hat.
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Hallo filipo,
Danke für deinen Kommentar, Ich bin irgendwie erleichtert, dass es anderen auch so geht, obwohl ich dir anderseits natürlich wünschen würde, dass du keine Probleme mit Ubuntu hast und zufrieden damit sein kannst. Aber irgendwie bin ich mir wie ein Nörgler vor gekommen, der zu unrecht Kritik übt. Immerhin zahle ich nichts für die SW und Systeme, die teuer sind, funktionieren sicher auch nicht besser. Haber gerade zwangsweise wieder auf einem PC ein XP installieren sollen und mich stundenlang damit geärgert. Ich sehe aber immer häufiger, dass meine Kritik nicht ganz zu unrecht geübt wird und ich verstehe sie als konstruktiv. Sende auch immer alle Bugberichte ein und wenn irgendwie möglich, leiste ich – je nach Vermögen – auch gerne einen kleinen Beitrag, um Mängel zu beheben. Für mich ist Ubuntu immer noch das beste Linux am Desktop. Habe auch Debian drauf, weil ich auf mehreren Servern immer nur mit Deban arbeite (abgesehen von ein paar Jahren FreeBSD) und Fedora, aber Ubuntu kann auf den meisten PC’s am meisten. Man darf sich halt nicht verleiten lassen, die DAU Standardinstallation zu verwenden, sondern wenn man ein gutes System will, muss man nach wie vor alles selbst in die Hand nehmen. Mit xorg tue ich mir dabei verdammt schwer, aber notfalls backe ich mir sogar einen eigenen Kernel, der auf die jeweilige Hardware optimiert ist. Ich bleibe bei Ubuntu und die DAU’s können es auch großteils ganz gut benutzen.
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Ich kann das echt nachvollziehen.
Seit 1985 habe ich einen Computer. Von C64/Amiga bis PC.
Und alles mögliche ausprobiert. Sämtliche Linux Distributionen durch.
Ich verstehe die Entwicklung von Ubuntu.
Man versucht Linux an den DAU zu bringen. Und dafür muss man wie bei Windows Einbussen in Kauf nehmen.
Für mich ist Intrepid das beste Ubuntu bisher. Aber nicht das beste Linux.
Was mich vorallem stört.
Dass es z.B. nach der Installation auf meinem Notebook alles erkannte und alles lief, jedoch nach dem “nötigen ” ersten Update nicht mehr richtig lief. Wlan war plötzlich weg. Soundkarte machte Probleme. Ohne Update hätte man es besser gelassen. Und da komme ich zum Punkt.
Es heisst doch so schön: Never change a running system.
Und genau da ist das Problem.
Auch Ubuntu hat bewiesen das Änderungen nicht nur Verbesserungen bringen sondern dass danach auch etwas nicht mehr so läuft wie es vorher lief.
Die Updatenintervalle in Ehren. Aber wenn ich ehrlich bin, dann bete ich jedesmal, daß das System danach noch richtig läuft.
Und der ständige Neustart des Systems. (Die letzten 4 Tage, jeden Tag) sind ungewohnt.
War ich doch stolz darauf Linux nicht komlett neu booten zu müssen. Und jetzt beim neuen Ubuntu will der bei jedem Mückenschiss neu booten.
Ich werde mich jetzt mit Alternativen befassen.
Linux ist ja zum Glück nicht Ubuntu.
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Große Erleichterung ist eingetreten, mit einer “alten” (erstes Release) Debian 4.0 (zwar 32-Bit, obwohl ich 64 hätte) hat alles bestens funktioniert. Da wird man sogar noch gefragt, ob man das “home” in eine eigene Partition legen will, alles in eine oder für jedes Verzeichnis eine eigene Partition usw., Wenn man will, braucht man aber auch nur auf “enter” klopfen, was auch gehen soll. Ohne ein einziges Ruckeln und von anfang an die beste Auflösung, da ich auf der Workstation natürlich eine Grafik, also Gnome wollte. Perfekt und auf diesen PC hat mir Grub auch das hier noch funktionierende Ubuntu 8.10 erkannt. Aber nach den letzten Erfahrungen, werde ich vermutlich komplett, also auch am Desktop, auf Debian umsteigen und bei der 4.0er Version bleiben, solange es Sicherheitsupdates gibt.
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@usul Ich sehe den Widerspruch nicht, denn “schnell” heißt bei mir nicht unbedingt “schlampig”, aber wie man es nimmt.

Jetzt habe ich gerade den nächsten Schock erlebt. Kleine ISO für Netzinstallation – Debian für Amd64 – Kernel Panik, es lädt nicht einmal den Kernel von der Installations-CD. Langsam werde ich nervös, denn ich habe kein Floppy mehr für eine Startdiskette.
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Das Problem ist, dass sich die (deine) Anforderungen zum Teil direkt widersprechen. Man kann natürlich wie Debian rel. langsam Neuerungen aufnehmen, aber dann ist wieder der Wunsch, dass alles Out-of-the-box funktioniert, bei neuer Hardware verletzt, da dafür aktuelle Dinge erforderlich sind.
Allerdings finde ich auch, dass Ubuntu mit neuen Dingen übertreibt. Bei der letzten Ubuntu-Version wurde glaub Pulse-Audio eingeführt. Warum? Dafür gab es keinen zwingenden Grund, die neuen Features davon haben vermutlich die wenigsten genutzt, aber es hat vielen Ärger gemacht, weil einige Anwendungen zu Beginn damit nicht liefen. Genauso die Umstellung auf das neue X.org (was theoretisch ohne xorg.conf auskommen soll). Prinzipiell ne tolle Sache, aber wenn es unzuverlässiger ist als das alte? Auch hier bestand kein dringender Grund, meines Wissens nach, damit nicht noch 0,5-1 Jahr zu warten.
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Für die meisten (Anwender) sollte es schon ein Mittel zum Zweck sein @Tipps-Archiv. Aus dieser Perspektive habe ich folgende Ansprüche:
.) billig (Linux kostet nichts)
.) stabil und zuverlässig (die alten Linux-Versionen kann ein Anwender so gut wie nicht zum Absturz bringen)
.) neue Technologien müssen unterstützt werden; angefangen von der Kamera über Handy bis zu div. Erweiterungskarten und USB-Geräte … (bei Ubuntu möglich, bei den meisten anderen Distributionen nur für Experten möglich, nicht für 1-Klick Installierer und eben Anwender die das OS nur nutzen wollen, aber nicht damit herumspielen und herum konfigurieren wollen)
Deshalb hat sich für mich diese Frage ergeben, weil Ubuntu wirklich sehr leicht zu installieren ist bzw. war und daher für Anwender am Desktop eine echte kostenlose Alternative zu Windows bietet (geboten hat). Leider verschwindet mein Enthusiasmus allmählich, da immer häufiger Probleme auftreten und das ist eben gerade für Anwender am PC, die es einfach nur als Mittel zum Zweck benutzen wollen schlecht.
Ich selbst benutze Linux über 12 Jahre und habe viele Distributionen durch und früher immer alles selbst kompiliert, also habe ich kaum Probleme damit, aber darum geht es ja nicht, sondern es geht um die Chance die Debian, ich meine Ubuntu nun hat den Desktop zu erobern, aber wenn sie so weiter machen, sehe ich schwarz. Dann wird es, wie schön öfter (Mandrake z.B.) schnell wieder vom Topp zum Flop. Das fände ich sehr schade, daher hoffe ich, dass man sich in Zukunft etwas mehr an Debian orientiert und nicht so schnell jeden Mist aufnimmt. Damit will ich nicht sagen, dass x.org Mist ist, sondern ich habe den upgrade-manager benutzt und das System hat sich aufgehängt. Ich habe von einer überprüften CD die neueste Version installiert und das System hat sich aufgehängt und das jetzt schon auf mehreren PC’s, auf denen Ubuntu 8.04 schon einwandfrei gelaufen ist. Ja und mit der standardmäßigen Partitionierung usw. bin ich auch nicht einverstanden. Wenn man nun auch noch in das Verzeichnis einen Kuddelmuddel hinein bringt (Ansätze gibt es ja schon mit der 64-Bit Architektur), dann werden meine Befürchtungen noch verstärkt. Aber zuletzt stirbt die Hoffnung, vielleicht lassen sich die Probleme lösen und Ubuntu schafft den Durchbruch am PC. Ich würde mich darüber freuen, denn wenn ich mein vorinstalliertes Windows zerstöre, oder eine neue Version herauskommt kaufe ich mir sicher keines.
Ja und was ich noch sagen wollte, kriminell werde ich wegen eines Betriebssystem sicher nicht, das heißt auf Raubkopien kann ich immer noch verzichten, selbst wenn ich wieder zum Kompilieren anfangen muss und dazu eine alte CD mit Source (ist bei Linux dabei) hervorholen muss.
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Für die meisten (Anwender) sollte es schon ein Mittel zum Zweck sein @Tipps-Archiv. Aus dieser Perspektive habe ich folgende Ansprüche:
.) billig (Linux kostet nichts)
.) stabil und zuverlässig (die alten Linux-Versionen kann ein Anwender so gut wie nicht zum Absturz bringen)
.) neue Technologien müssen unterstützt werden; angefangen von der Kamera über Handy bis zu div. Erweiterungskarten und USB-Geräte … (bei Ubuntu möglich, bei den meisten anderen Distributionen nur für Experten möglich, nicht für 1-Klick Installierer und eben Anwender die das OS nur nutzen wollen, aber nicht damit herumspielen und herum konfigurieren wollen)
Deshalb hat sich für mich diese Frage ergeben, weil Ubuntu wirklich sehr leicht zu installieren ist bzw. war und daher für Anwender am Desktop eine echte kostenlose Alternative zu Windows bietet (geboten hat). Leider verschwindet mein Enthusiasmus allmählich, da immer häufiger Probleme auftreten und das ist eben gerade für Anwender am PC, die es einfach nur als Mittel zum Zweck benutzen wollen schlecht.
Ich selbst benutze Linux über 12 Jahre und habe viele Distributionen durch und früher immer alles selbst kompiliert, also habe ich kaum Probleme damit, aber darum geht es ja nicht, sondern es geht um die Chance die Debian, ich meine Ubuntu nun hat den Desktop zu erobern, aber wenn sie so weiter machen, sehe ich schwarz. Dann wird es, wie schön öfter (Mandrake z.B.) schnell wieder vom Topp zum Flop. Das fände ich sehr schade, daher hoffe ich, dass man sich in Zukunft etwas mehr an Debian orientiert und nicht so schnell jeden Mist aufnimmt. Damit will ich nicht sagen, dass x.org Mist ist, sondern ich habe den upgrade-manager benutzt und das System hat sich aufgehängt. Ich habe von einer überprüften CD die neueste Version installiert und das System hat sich aufgehängt und das jetzt schon auf mehreren PC’s, auf denen Ubuntu 8.04 schon einwandfrei gelaufen ist. Ja und mit der standardmäßigen Partitionierung usw. bin ich auch nicht einverstanden. Wenn man nun auch noch in das Verzeichnis einen Kuddelmuddel hinein bringt (Ansätze gibt es ja schon mit der 64-Bit Architektur), dann werden meine Befürchtungen noch verstärkt. Aber zuletzt stirbt die Hoffnung, vielleicht lassen sich die Probleme lösen und Ubuntu schafft den Durchbruch am PC. Ich würde mich darüber freuen, denn wenn ich mein vorinstalliertes Windows zerstöre, oder eine neue Version herauskommt kaufe ich mir sicher keines.
Ja und was ich noch sagen wollte, kriminell werde ich wegen eines Betriebssystem sicher nicht, das heißt auf Raubkopien kann ich immer noch verzichten, selbst wenn ich wieder zum Kompilieren anfangen muss und dazu eine alte CD mit Source (ist bei Linux dabei) hervorholen muss.
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Ein Betriebsystem ist nur Mittel zum Zweck. Im Falle von Windows sind es eher althergebrachte Vorurteile. Manchmel läuft mein Windows-Rechner ne Woche ohne Unterbrechung und einzig der Firefox nervt weil er sich mal wieder fast n GByte RAM geklaut hat. Aber den kann man ja mal zumachen;-) Viele lästern über Windows, und wissen eigentlich gar nicht mehr warum.
Tipps-Archivs last blog post..IDE-Festplatten an USB betreiben
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Bryce Harrington [2008-12-19 12:44 -0800]:
> > When did this happen? I cannot recall ever seeing a binary X driver
> > update accepted by the SRU team.
That was actually the case twice in intrepid so far (for
nvidia-graphics-drivers-{96,177}. Due to the nature of these drivers,
there are often regressions for particular cards between Ubuntu
releases, and then dozens of people start yelling “OMG how can you not
update this, it’s working perfectly”. And Bryce is right, we can’t do
much else than rely on broad testing, since we can’t control the
changes to those drivers. Proprietary driver updates haven’t happened
to hardy yet.
As a general explanation about the frequency of updates: Intrepid was
such an exceptionally buggy release again, mostly because it just got
3 months of attention from many core devs (many were involved fulltime
for working on 8.04.1). So it was the counterpart to edgy, and many
bugs were so bad that they fulfilled the SRU filter without any
problems. Due to many people still being on intrepid, we have allowed
more SRUs right after the release than usual. It will go back to normal now.
If updates really cause so much grief, we should indeed move to a more
strict SRU practice again. However, a general comment “SRUs suck”
isn’t helpful at all. We have never pushed anything to -updates with
at least one third party confirming that the update still works, and
we do have quite a bunch of people testing -proposed (which can be
seen from the number of bug reports we get if something in -proposed
actually reportedly breaks, which fortunately is very rare from my
perspective).
So I do appreciate the general feeling that SRUs have to become
stricter again, and we have to resist the urge of people wanting their
latest bug fixes in. But for actual regressions we need much more
detailled feedback.
Thanks, and Merry Christmas!
Martin
– Martin Pitt | http://www.piware.de Ubuntu Developer (www.ubuntu.com) | Debian Developer (www.debian.org)
from ubuntu-devel mailing list
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Danke @allo werde ich noch einmal versuchen, ich habe gerade 10 bis 20 blabla_xorg.conf gelöscht und versuche es manuell, trotzdem bin ich etwas enttäuscht, da in der Version 8.04 schon alles funktioniert hat und der upgrad manager hätte nur die Daten auslesen müssen, statt über meine Einstellungen einfach “drüber zu fahren” und zum Absturz zu bringen.
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Xorg -configure
auf der Konsole. Dann die xorg.conf eventuell noch um keyboard-layout ergänzen und sonderoptionen setzen wenn man mag.
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Pingback: Links 89 « FreiheIT-Blog
Langsam wird es wirklich ärgerlich. Auf einem neuen PC hatte ich jemand 8.04 installiert und heute wollt ich auf 8.10 ein upgrade durchführen. Installation abgeschlossen splash screen und alles hängt.

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Schöner Artikel. Habe mal darauf verlinkt. Dankeschön
Linux Users last blog post..Das neue Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex – Neustarts
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Schöner Artikel. Habe mal darauf verlinkt. Dankeschön
Linux Users last blog post..Das neue Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex – Neustarts
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Pingback: Das neue Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex - Neustarts - Ubuntu Linux Blog
Pingback: Das neue Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex - Neustarts - Ubuntu Linux Blog
Freut mich, dass “nein” in der Umfrage eindeutig führt.
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Worauf folgendes meine Antwort auf Yigg war, kann dort jeder selbst nachlesen, ich schrieb als Apache:
@kwyjibo Also zuerst zum für mich etwas unangenehmen Teil, nämlich zu den Enterprise Editions. Ich hätte darüber nicht schimpfen sollen, weil ich mich nicht wirklich auskenne. Habe nur an verschiedener Stelle solche Editions als ultimative business Lösung für einen ganz schönen Patzen Geld als Angebot gesehen und es wurde ein Distributionsname dazu erwähnt. Keine Ahnung, vielleicht war es sogar Ubuntu Enterprise Edition. Egal, ich dachte mir dabei: Sauerei, die machen die Programmierer zu Sklaven, denn diejenigen, die die Arbeit hatten bekommen nichts! Nun kann es aber natürlich sein, ich kenne mich ja nicht aus, dass bei diesen Enterprise Gschichtln eine selbsgebastelte Groupware, ein Exchangeserver usw. dabei ist, die es sonst nicht als open source frei erhältlich gibt. Wenn das so sein sollte nehme ich alles zurück und entschuldige mich formell. Wenn nicht sind sie Ausbeuter die mir am Geist gehen und die Linuxgemeinschaft und das gesamte open source Projekt missbrauchen.
Nun zum Verwendungszweck und da ist @Tscheesy auch mit angesprochen. Ich meine mich interessiet, ob das jemand anders sieht.
Als Server ohne X am PC gibt es keine Konkurrenz für Linux und es agab auch noch nie eine.
Im Midrange Bereich domininierte die AS 400 und Sun mit Solaris als UNIX und der Mainframebereich gehört sowieso sein je her IBM. Lediglich der riesige Martkt der Personal Computers mit einer graphischen Oberfläche gehörte MS und da will seit einigen Jahren Linux auch Fuß fassen. Ich freue mich auch über jeden Erfolg, weil ich mich wirklich für BSD und Linux interessiere und mich sehr für open source einsetzte. Ich will nicht, dass jemand die totale Macht über uns hat, weil wir nicht einmal wissen was in den Geräten so läuft und was sie machen. Das wäre für mich ein Albtraum und bei Windows ist es aber so. Ok, ich will mich da nicht weiter verzetteln in dieses Thema, denn darüber kann man sehr lange reden.
Leider habe ich bei Mandrake (so hat das einmal geheißen) ähnliches erlebt, wie es mir jetzt bei Ubuntu vorkommt. Ein kometenhafter Aufstieg, hervorragende Leistungen und dann wird man überheblich und leichtsinnig. Die Fehler die ich bemerkt und im Artikel angeführt habe, sollten eigentlich nicht mehr passieren. Ich würde es sehr begrüßen, wenn die geamte Open Source Gemeine an einem anständigen X-Server arbeiten würde, wobei die graphische Oberfläche aber niemals das gesamte System lahmlegen können darf. Niemals, sonst ist diese Linux für mich ein schlechteres Windows 95.
Dann kommen die Kleinigkeiten wie Partitionierung usw. dazu. Ich meine, genau darum muss sich eine Distribution kümmern und wenn per default alles in eine Partition geschmissen wird, ach ich weiß nicht, aber das gefällt mir überhaupt nicht. Darüber hinaus stört mich, dass manche recht eingebildet und hochnäsig sind, nur weil Ubuntu ganz gute Erfolge erzielen konnte. Darauf bestehe ich, und das ist beweisbar, dass sie sehr gute Arbeit geleistet haben, aber das bedeutet nicht, das sie nicht genau so schnell wieder alles kaputt machen können. Genau darauf wollte ich mit meinem Artikel hinweisen. Nur nicht größenwahnsinnig werden und wieder ein wenig näher zur root, wollte ich damit sagen.
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Auf Yigg musste ich dazu gerade folgendes los werden:
@kwyjibo Jaja, die Expertenmeinung mit der Entenscheiß hättest du dir wirklich sparen können. Ich lasse mir weder ein Redhat noch ein Suse andrehen, entweder Fedora und OpenSuse oder ich verzichte auf “freie, Open Sourse Software”. Das ich Unwahrheiten verbreite sagt ungefähr so viel aus, wie ich mag Susi aber den Heinzi mag ich nicht. Bitte was soll der Blödsinn, wenn du schon unterstellst, dann sei bitte so korrekt und sage wo und wieso. Nicht nur leeres bla bla. Ubuntu und Macken wiel, neu. Was ist denn so neu? Canonical vielleicht, aber die Debianbasis sicher nicht und schon gar nicht Kernel, Gnome, Kde usw. – nur ist das nicht von Ubuntu!
Ich verwende Ubuntu seit der ersten Version am Desktop und bin recht zufrieden damit, falls du das überlesen haben solltest, aber ich installierte es auch bei meinen Freunden, Bekannten und Verwandten.
Wo gibt es sonst so etwas, dass du mit einem Klick auf den upgrade-manager eine neue Version (nicht update) kostenlos installiert bekommst. Das ist so, wie wenn du im XP auf “upgrade” klicken würdest und wusch, hast du ein Vista drauf. Ohne einen Cent dafür zu bezahlen und ohne alles neu aufzusetzen ….
Trotzdem mache ich mir Sorgen, wenn ich an einem Tag plötzlich zwei mal hintereinander auf verschiedenen PC’s Misserfolg habe und dann einmal nachsehe. Eine Partition, weil …. steht alles im Artikel.
@doener Damit hast du natürlich Recht, aber ich habe keine Probleme mit Ubuntu und wenn ja, dann starte ich eben eine andere Distribution, mein grub ist immer dazu bereit. Ubuntu ist mir am Desktop (ich betone das immer, weil ich ohne X nur Debian und BSD verwende) einfach am liebsten, weil es wirklich sehr einfach zu handhaben ist, oder muss ich schon schreiben, war. Ubuntu hat mich verwöhnt und das macht unkritisch und unachtsam. Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals so verblöde ein Linux in eine Partion zu installieren. Wenn ich dann aber an x.org denke kommen mir wirklich leichte Zweifel. Muss Linux jetzt am Desktop die ganzen Kinderkrankheiten mit X durchmachen, das Windows hinter sich hat? Warum baut man nicht auf eine stabile Version und achtet darauf, dass die Vorteile von Linux nicht verloren gehen, wenn man an der graphischen Oberfläche bastelt. Wieso kann es sein, dass sich dabei das gesamte System aufhängt, das geht eigentlich gar nicht und trotzdem ist es mir passiert. Vorher rennt 8.04 d.h. hardwaremäßig ist alles OK, dann dist-upgrade und der X-Server hängt sich so auf, dass ich nicht mehr in die Konsole kann? Für mich sind das bedenkliche Anzeichen und dabei bleibe ich.
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Auf Yigg musste ich dazu gerade folgendes los werden:
@kwyjibo Jaja, die Expertenmeinung mit der Entenscheiß hättest du dir wirklich sparen können. Ich lasse mir weder ein Redhat noch ein Suse andrehen, entweder Fedora und OpenSuse oder ich verzichte auf “freie, Open Sourse Software”. Das ich Unwahrheiten verbreite sagt ungefähr so viel aus, wie ich mag Susi aber den Heinzi mag ich nicht. Bitte was soll der Blödsinn, wenn du schon unterstellst, dann sei bitte so korrekt und sage wo und wieso. Nicht nur leeres bla bla. Ubuntu und Macken wiel, neu. Was ist denn so neu? Canonical vielleicht, aber die Debianbasis sicher nicht und schon gar nicht Kernel, Gnome, Kde usw. – nur ist das nicht von Ubuntu!
Ich verwende Ubuntu seit der ersten Version am Desktop und bin recht zufrieden damit, falls du das überlesen haben solltest, aber ich installierte es auch bei meinen Freunden, Bekannten und Verwandten.
Wo gibt es sonst so etwas, dass du mit einem Klick auf den upgrade-manager eine neue Version (nicht update) kostenlos installiert bekommst. Das ist so, wie wenn du im XP auf “upgrade” klicken würdest und wusch, hast du ein Vista drauf. Ohne einen Cent dafür zu bezahlen und ohne alles neu aufzusetzen ….
Trotzdem mache ich mir Sorgen, wenn ich an einem Tag plötzlich zwei mal hintereinander auf verschiedenen PC’s Misserfolg habe und dann einmal nachsehe. Eine Partition, weil …. steht alles im Artikel.
@doener Damit hast du natürlich Recht, aber ich habe keine Probleme mit Ubuntu und wenn ja, dann starte ich eben eine andere Distribution, mein grub ist immer dazu bereit. Ubuntu ist mir am Desktop (ich betone das immer, weil ich ohne X nur Debian und BSD verwende) einfach am liebsten, weil es wirklich sehr einfach zu handhaben ist, oder muss ich schon schreiben, war. Ubuntu hat mich verwöhnt und das macht unkritisch und unachtsam. Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals so verblöde ein Linux in eine Partion zu installieren. Wenn ich dann aber an x.org denke kommen mir wirklich leichte Zweifel. Muss Linux jetzt am Desktop die ganzen Kinderkrankheiten mit X durchmachen, das Windows hinter sich hat? Warum baut man nicht auf eine stabile Version und achtet darauf, dass die Vorteile von Linux nicht verloren gehen, wenn man an der graphischen Oberfläche bastelt. Wieso kann es sein, dass sich dabei das gesamte System aufhängt, das geht eigentlich gar nicht und trotzdem ist es mir passiert. Vorher rennt 8.04 d.h. hardwaremäßig ist alles OK, dann dist-upgrade und der X-Server hängt sich so auf, dass ich nicht mehr in die Konsole kann? Für mich sind das bedenkliche Anzeichen und dabei bleibe ich.
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Pingback: Wird Ubuntu zum schlechteren Windows? | korbinian-pauli.de
Ich hatte mir neulich auch mein Ubuntu nach Update zerschossen. Aber die Fehlersuche gestaltete sich dennoch recht kompliziert. Das kugelsichere X11 startete bei mir noch wunderbar, allerdings ohne mouse und keyboard Funktionen. (Zum Glück gibt’s noch eine laufende Konsole auf vt1!)
Dadurch daß die X11 Autokonfiguration jetzt von HAL abhängt, hat man den Schwachpunkt vom fragilen xorg.conf einfach nur in die HAL-Zone verschoben. Wenn HAL nicht läuft, ist das System weitestgehend nutzlos.
Ähnliche Probleme hab ich übrigens mit DBUS gehabt. Wollte den NetworkManager reparieren (inzwischen durch WICD ersetzt), aber hab dabei scheinbar DBUS gleich mitgekillt. Und weil DBUS inzwischen ein essentielles Backend auf dem Linux Desktop ist, lief natürlich gar nichts mehr rund. Alle Applikationen starten im Schneckentempo, aber ohne sinnvolle Fehlermeldung. Ein paar Neustarts später gings irgendwann wieder. Nur PulseAudio macht jetzt manchmal noch ein 5-Sekunden-Denkpäuschen.
Naja, auf jeden Fall haben wir uns mit HAL und DBUS zwar jede Menge Windows-Komfort reingebaut, allerdings auch eine ähnliche Fragilität eingebrockt. Und der eigentliche Knackpunkt: für xorg.conf gabs zumindest noch eine brauchbare manpage.
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die Distris werden das Konzept übernehmen – oder gleich die Framebuffers nutzen wie Qtextended
wenn du in diesem Zusammenhang auf Ubuntu schiesst gehst du alle Devs an – dieses Bashing ist so etwas von überflüssig
und – X ist nmM eines der bedürftigsten Linux-Projekte – man sorge endlich für Ersatz und lasse es sterben..
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@aNKh Absolut richtig: “ehemals”! Heute sieht es aber anders aus.
@zappi Es war schon besser, das ist das traurige. Sch… Hudlerei und Druck, den früher keiner gebraucht hat im Linux-Lager. Das ist es ja was ich sage, Ubuntu will anscheinend ein schlechteres Windows werden und dann absahnen. Da ist nur mehr eines dahinter Geld, auch wenn man es noch nicht sieht, sonst würden sie mehr auf Qualität achten und nicht so sehr auf die Anzahl der Nutzer.
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Die 8.10 ist nicht unbedingt der beste Release den Ubuntu bis jetzt hatte. Merkt man auch an solchen Kleinigkeiten, dass für Ubuntu Studio bis jetzt kein neuer Realtime Kernel zu haben ist und ähnlichen Itches. Es kann nur besser werden.
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@helmeloh:
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
Ehemals versuchte Linux nicht möglichst viele Nutzer anzuziehen um einen hohen Marktanteil zu erlangen. Linux bemühte sich darum, für die, die es benutzen wollten (!), die sich auch damit beschäftigen wollten, eine sichere, stabilde und produktive Alternative zu Windows zu sein.
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Klug gesprochen @Usul, da hast du 100%ig Recht. Am PC ist aber Ubuntu meine Lieblingsdistribution, wie auch aus dem Artikel hervorgehen sollte, sonst verlasse ich mich seit Jahren eher auf Debian, obwohl ich Slackware (meine erste große Liebe, nie vergessen werde). Mein Artikel …. Mist, du hast Recht, danke! Ich muss das sofort korrigieren, natürlich habe ich auch bei der Umfrage Ubuntu und nicht Linux gemeint. Danke nochmals, wird sofort korrigiert.
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Hoffentlich erklärst du mir nicht @ecki, dass deine 5 jährigen Ubuntu selbst installiert haben. Ich liebe es ja auch, trotzdem darf ich der Entwicklung gegenüber wohl meine Bedenken äußern, vielleicht hört es jemand und baut wieder mehr auf Verlässlichkeit, Stabilität, Sicherheit usw. statt auf Popularität. Ubuntu biedert sich an, es ist der David am Desktopmarkt und benimmt sich wie ein Goliath, das ist meiner Meinung nach nicht gut, denn ich möchte es noch länger nutzen. Bei mir läuft es sowieso immer am PC zu hause, aber im jail von FreeBSD.
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Lieber Otfried, ich habe 50 Jahre lang gefummelt, aber der Spruch des Jahres heißt: “Jetzt reichts”; siehe österr. Spitzenpolitik
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Ich kann die Kritik an Ubuntu mangels eigener Erfahrung nicht beurteilen, aber bitte bitte wirf nicht Ubuntu und Linux in einen Topf. Wenn eine Distribution wie Ubuntu Mist baut, dann hat das nahezu nichts mit Linux an sich zu tun. Als ändere bitte deine Umfrage von “Geht Linux Richtung Windows” in “Geht Ubuntu Richtung Windows”, das wäre korrekt.
Zu X: Dieser “ich erkenne alles automatisch”-Modus über HAL ist nicht zwingend, dass dieser Modus verwendet wird, hat dein Distributor, also Ubuntu so entschieden. Das hat nichts mit Linux zu tun. Oder willst du allen Ernstes behaupten, das Slackware in Richtung Windows geht? Auch das ist Linux.
Also, meine bitte an dich: Trenne Ubuntu und Linux. Was in Ubuntu passiert, betrifft nicht zwangsläufig Linux. Aber durch solche Blogbeiträge, wo das nicht präzise genug getrennt wird, wird wieder FUD verbreitet …
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Ich kann die Kritik an Ubuntu mangels eigener Erfahrung nicht beurteilen, aber bitte bitte wirf nicht Ubuntu und Linux in einen Topf. Wenn eine Distribution wie Ubuntu Mist baut, dann hat das nahezu nichts mit Linux an sich zu tun. Als ändere bitte deine Umfrage von “Geht Linux Richtung Windows” in “Geht Ubuntu Richtung Windows”, das wäre korrekt.
Zu X: Dieser “ich erkenne alles automatisch”-Modus über HAL ist nicht zwingend, dass dieser Modus verwendet wird, hat dein Distributor, also Ubuntu so entschieden. Das hat nichts mit Linux zu tun. Oder willst du allen Ernstes behaupten, das Slackware in Richtung Windows geht? Auch das ist Linux.
Also, meine bitte an dich: Trenne Ubuntu und Linux. Was in Ubuntu passiert, betrifft nicht zwangsläufig Linux. Aber durch solche Blogbeiträge, wo das nicht präzise genug getrennt wird, wird wieder FUD verbreitet …
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Nun, lieber Helmeloh, Deine Ausführungen war ja sehr geistreich und informativ für einen user, der zwischen Suse 11 und Ubuntu als Neuinstallation schwankt, obwohl er mit seinem WIN 2000 und XP recht zufrieden ist. Treten die von Dir geschilderten Probleme auch bei normalen Office-Anwendunge und Bildbearbeitung auf? Oder fummelst Du ebenfalls so gerne im Innern des Systems herum, reizt es aus, bis an die Kraterkante, so, wie ich auch, und musst dann die typische Handbewegung zum Resetknopf machen (wie auch ich)?
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Nun, lieber Helmeloh, Deine Ausführungen war ja sehr geistreich und informativ für einen user, der zwischen Suse 11 und Ubuntu als Neuinstallation schwankt, obwohl er mit seinem WIN 2000 und XP recht zufrieden ist. Treten die von Dir geschilderten Probleme auch bei normalen Office-Anwendunge und Bildbearbeitung auf? Oder fummelst Du ebenfalls so gerne im Innern des Systems herum, reizt es aus, bis an die Kraterkante, so, wie ich auch, und musst dann die typische Handbewegung zum Resetknopf machen (wie auch ich)?
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Man muss überhaupt nicht klug sein um es zu benutzen! Meine ganze Familie, also selbst meine Kinder im Alter von 5 Jahren (zwillis) nutzen Ubuntu Linux. Und sie sind glücklich das es das gibt. Und das auch noch kostenlos. Und meine Kinder haben noch nicht studiert!
Eckis last blog post..Blogschau.TV Folge 12
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Man muss überhaupt nicht klug sein um es zu benutzen! Meine ganze Familie, also selbst meine Kinder im Alter von 5 Jahren (zwillis) nutzen Ubuntu Linux. Und sie sind glücklich das es das gibt. Und das auch noch kostenlos. Und meine Kinder haben noch nicht studiert!
Eckis last blog post..Blogschau.TV Folge 12
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Dann sagt mir so ein Klugscheißer, der sich für besonders schlau hält, weil er Linux benutzen kann, du musst es ja nicht benutzen, wenn es dir nicht passt. Ich meine dazu, das stand für mich nicht zur Debatte, aber wenn man schlau sein muss, um Linux benutzen zu können, dann ist das sehr schlecht für Linux. Dann wird es im Desktopbereich weiterhin, auch wenn es nichts kostet, nur ein paar Prozent vom Marktanteil erobern können. Aber ich glaube nicht, dass man besonders klug sein muss, immerhin verwende ich es auch und wenn ich es schaffe, ist das ist ein gutes Zeichen für Ubuntu.
Naja, das ganze vorkompilierte binäre Zeugs ist ja eh recht bequem, falls es funktioniert.
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