Helmeloh's Notizblog

für Tai Chi Chuan, EDV, Linux, Dadaichmuss …

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Als ich mich das letzte mal schlau machte, was es rund um das System zur Beschreibung von Ressourcen Neues gibt, waren die Mikroformate gerade aktuell. D. h., ich habe mich schon lange nicht mehr damit beschäftigt. Unabhängig davon wollte ich mir damals genauer überlegen, wie die RDF-Tripel prädikatenlogisch zu behandeln wären, aber inzwischen hat sich da schon wieder so einiges getan. Jetzt sehe ich mir erst EARL einmal genauer an.
EARL soll dem Austausch von Testergebnissen auf Basis einer hersteller- und plattformunabhängigen Sprache ermöglichen, bzw. liest man in der working draft:

The Evaluation and Report Language (EARL) defines a vocabulary for expressing test results. It enables any person, software application, or organization to assert test results for any test subject tested against any set of criteria. The test subject might be a Web site, an authoring tool, a user agent, or some other entity. The set of criteria may be accessibility guidelines, formal grammars, or other types of quality assurance requirements. Thus, EARL is flexible with regard to the contexts in which it can be applied.

Interessant dazu ist auch die Zeiger (pointer) Methode in RDF, siehe Pointer Methods in RDF 1.0

Auf Semantic Web Activity News finde ich dazu:

The W3C Evaluation and Repair Tools Working Group (ERT WG) has published new or updated a number of RDF vocabularies that are part of the Evaluation and Report Language (EARL). These working drafts include:

See also the Evaluation and Report Language (EARL) 1.0 Guide.

EARL provides a format for expressing test results, such as those generated by Web accessibility evaluation tools, using a vendor-neutral and platform-independent format. While the review period has ended, ERT WG encourages you to review EARL 1.0 documents and submit any comments. See Call for Review: EARL 1.0 Last Call Working Draft e-mail for more information.

Gefunden auf New drafts of EARL and HTTP vocabularies in RDF

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Ich habe mir das CMS Typo3 nun endlich genauer angesehen. Dabei kam ich zu der Überzeugung, dass es sich um hervorragende Software handelt. Es gibt auch eine umfangreiche Dokumentation und einige Erweiterungen. Natürlich macht ein CMS nur dann Sinn, wenn auch tatsächlich (von mehreren Personen) Inhalte zu handhaben sind. Das heißt, für einen Autor, der eine einfache Website benötigt, steht sich der Aufwand nicht dafür. Ich habe es aber rein aus Interesse probiert und dabei musste ich schon einige Stunden aufwenden, nur um eine halbwegs vernünftige Seite zustande zubringen.
Erst nachdem ich mir die Dokumentation zu den Grundlagen durchgelesen hatte, ein Tutorial für (modern) Template Building und ein Tutorial für TemplaVoila (das auch einige Fehler enthielt, was für Anfänger natürlich Zeit kostet und eine Hürde darstellt) durchgearbeitet habe, war ich in der Lage ein brauchbares Grundgerüst für ein Template zu erstellen. Natürlich habe ich auch fiktive Benutzer angelegt, um die Berechtigungszuteilung zu testen und ich habe ein wenig mit Skripts herum gespielt. Dabei musste ich die config editieren und spätestens da wurde es offensichtlich, dass Typo3 zwar viele Möglichkeiten bietet, aber eben ein richtiges, gutes CMS ist und nicht etwa eine “Klicksoftware” zum automatischen generieren eines Blogs oder einer 0815-Website.
Am wenigstens gefällt mir die Bezeichnung, denn “typo” ist für mich ein “Tippfehler” und die Assoziation 3 Tippfehler oder Tippfehler hoch 3 finde ich etwas befremdend, aber das ist bei guter SW öfter der Fall (gimp, …) und daher sollte man sich von der Bezeichnung nicht abschrecken lassen. ;-)
Ich habe zwar momentan keine Verwendung für ein CMS, aber wenn ich eines bräuchte käme Typo3 in die engere Auswahl, obwohl ich früher auch mit Drupal, Mamboo und Joomla schon gute Erfahrungen machte.

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Nach längerer Zeit habe ich wieder einmal VIM benutzt und obwohl das früher mein Standardeditor war konnte ich mich nicht sofort wieder an die Befehle erinnern. Unglaublich wie schnell man vergisst, daher schreibe ich mir schnell auf, was ich nachsehen musste.
:set noai (automatische Zeileneinrückung beim Einfügen neuer Zeilen verhindern)
:split datei (zweite Datei öffnen)
strg + ww (Fenster wechseln)
V (nicht v; um im visuellen Modus Zeilen zu markieren)
Die markierten Zeilen mit “y” kopieren, Fenster wechseln und mit “p” einfügen (an “y” und “p” konnte ich mich gerade noch erinnern). Ich sollte VIM einfach wieder öfter benutzen.

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Interessantes Video von Chris DiBona (Google). Im Video erklärt der Google Open Source Programs Manager Chris DiBona warum “Open Source is too good to be true and thus must be magic”.
YouTube Preview Image
Das Video findet man auch auf der Startseite von Project Hosting on Google Code, das ich gerade entdeckt habe und mir näher ansehen werde.

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Hirners Hotel Guide
Hirners Hotel Guide

Kurz vor den Feiertagen und dem Jahreswechsel ist es soweit. Hirners Hotel Guide wurde komplett neu überarbeitet und erschien heute in der neuen Version. In der ersten Phase sind noch nicht alle Hotels frei geschalten, da die Daten noch einmal überprüft und verifiziert werden. Es gibt vorläufig nur mehr eine englische Version. Die übersichtlichere und benutzerfreundliche Gestaltung, bzw. das professionelle Design dient auch als Beispiel in dem vortrefflichen und empfehlenswerten Buch CSS pure!. Richard Hirner von Bitfire hat für die Entwicklung den Algorithmus in Ruby on Rails umgesetzt. Die Suchfunktionen sind besonders geschickt gestaltet und als benutzerfreundliches Feature werden bei den gelisteten Hotels gleich die nächsten Hotels in der Umgebung angezeigt, die über Hirners Hotel Guide buchbar sind. Auch die Google Maps wurde gut integriert und so macht die neue Version einen recht guten Eindruck auf mich. Hoffentlich sehen das die Benutzer ähnlich. Über Anregungen und Kritiken zu dem Projekt würde ich mich jederzeit freuen.

Weblinks:
Hirners Hotel Guide
CSS Pure!

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