Helmeloh's Notizblog

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2000 Zeckenbisse in der ersten Juliwoche in Russland

Moskau, 22. Juli 2009 – Russlands Gesundheitsbeauftragter Gennady Onishchenko verlautete diese Woche, dass die von Zecken übertragene Enzephalitis (Gehirnhautentzündung) sich in den letzten fünf Jahren in Russland sehr weit verbreitet hat. Der WWF warnt davor dass Krankheiten auch verstärkt nach Europa kommen könnten und die Ausbreitung von Infektionen eine der gefährlichsten Folgen des Klimawandels für die Menschheit ist.

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Netter Artikel, aber ich verstehe leider gar nichts, denn “dass die von Zecken übertragene Enzephalitis (Gehirnhautentzündung) sich in den letzten fünf Jahren in Russland sehr weit verbreitet hat” ist mit Sicherheit falsch.
Enzephalitis ist Gehirnentzündung, da die Lateiner zum Hirn encephalon oder cerebrunm sagten. Die Hirnhaut nannten sie meninx und daher spricht man bei einer Gehirnhautentzündung von Meningoenzephalitis!
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist ja recht bekannt und im Artikel wird etwas vom Frühling erwähnt und da liest man genau:
“Zecken können die warmen Winter leichter überleben und brüten dafür umso schneller im Frühling. Normalerweise ist nur ein kleiner Teil der Zeckenpopulation mit Enzephalitis infiziert.”

Also FSME mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen ist schon ein starkes Stück, aber zu behaupten die Zecken hätten Enzephalitis, obwohl sich kaum einen Kopf geschweige denn ein Gehirn haben übertrifft alles was ich je über Krankheiten, Zecken und Viren gehört habe.
Zecken können höchstens mit FSME-Viren verseucht sein und das Virus übertragen, aber doch keine Gehirnentzündung. Mir ist nicht ganz klar, weshalb man solche Geschichten verbreitet und welche Natur der WWF mit solchen Artikeln schützen möchte; die Zecken, oder die Viren?

Achtung jede Impfung birgt Risken, auch wenn das noch so wehement von Vasallen der Pharma geleugnet wird und Haptene als nicht existent erklärt werden!

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Europäischer Meerestag am 20.5.09: Bedrohte Welt unter der Oberfläche

Wien, 19. Mai 2009 – Anlässlich des morgen stattfindenden Europäischen Meerestages wirft der WWF einen Blick unter die Wasseroberfläche auf die skurrilsten Meeresbewohner und ihre herausragenden Fähigkeiten. Doch leider stehen manche Arten bereits am Rande der Ausrottung: Viele der Fische, die auf österreichischen Tellern landen, stammen aus dem Atlantik und dem Mittelmeer. Diese Urlaubsregionen der Österreicher sind jedoch durch ausbeuterische Fischerei, die Folgen des Klimawandels und Piratenfischerei bedroht und können uns auf lange Sicht nur mehr bedingt ernähren. Eine Reduktion des Beifangs, der Stopp der illegalen Fischerei und das nachhaltige Befischen der Meere sind die Hauptanliegen des WWF. Nur so können die „Weltmeister der Meere“ und ihre Artgenossen auch weiterhin bestehen.

Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Schneller, größer, älter, lauter – die skurrilen Top-Ten der Meereswelt

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Endlich wurde ich mit dem neuen Konzept “Die grüne Energiewende” fündig. Genau so stelle ich mir die Entwicklung vor. Österreich zeigt es den Nachbarstaaten schon lange, dass wir auf Atomenergie verzichten können und trotzdem eine helle Birne behalten, aber nun wird es wirklich Zeit, dass alternative Energiequellen gefördert werden.

Dazu empfehle ich Das Energiewende-Programm (Sept. 2006) (PDF, 3.2 MB). Darin finden Sie: “Raus aus Öl und Atom – Rein in neue Energien” und “Das Energie- und Klimaschutzprogramm der Grünen”.

Zitat aus dem Vorwort:
Energiepolitik ist in den letzten Monaten wieder ins Zentrum der politischen Aufmerksamkeit gerückt. Das ist gut so, denn unsere Welt steht vor einer schweren Energiekrise, wenn nicht rasch ein Kurswechsel vollzogen wird.
Der Ölpreis klettert Monat für Monat auf eine neues Rekordniveau. Aufstrebende Wirtschaftsmächte wie China und Indien und die brisante Situation in geopolitischen Krisenregionen wie beispielsweise im Nahen Osten heizen die Preisspirale weiter an. Die Gaskrise zwischen Russland und der Ukraine hat gezeigt, wie gefährlich die hohe Abhängigkeit Europas von russischem Erdgas ist.
Das Klima spielt zunehmend verrückt, der Klimawandel ist mittlerweile eine unbestrittene Tatsache. Die Häufung von Überschwemmungen, verheerenden Hurrikans und Hitzeperioden ist der Anfang einer globalen Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes, die auf die Menschheit zukommt, wenn es nicht gelingt die Erderwärmung zu stoppen. …

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Kommt es bald zu einer schlimmen weltweiten Katastrophe oder nützt es uns noch etwas, dass dieses Thema endlich ernst genommen wird?
Dass Musik (Live Earth – Konzerte für den Klimaschutz) für den Klimaschutz allein nicht genügen kann, ist wohl jeden klar, aber man wird wenigstens darauf aufmerksam gemacht, wenn einem nicht ohnehin gerade ein Sturm das Dach vom Haus reißt, oder man hört, dass 40 Grad Celsius für kommendes Wochenende vorausgesagt werden.
Unvorstellbare Wassermassen, viele Tote und Verletzte sowie gigantische Schäden in der Bundesrepublik wie auch in Österreich und in der Schweiz …..
Gluthitze, Dürre und verheerende Feuer in Portugal zerstören die Wälder und bedrohen auch die anliegenden Städte …..
Klimaexperten warnen seit langem vor den Folgen der durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen hervorgerufenen Erderwärmung und bringen diese Ereignisse damit in Verbindung.
Dies sei aber erst der Anfang!
Befürchtet werden auch unumkehrbare und plötzlich eintretende Klimaänderungen mit nicht absehbaren Folgen.
Vorhersage der globalen Erwärmung siehe auf der Seite wo ich den Artikel gefunden habe
Wetter-Klimawandel.de

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