Helmeloh's Notizblog

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The W3C Semantic Web in Health Care and Life Sciences Interest Group (HCLS) is pleased to announce the publishing of three Interest Group notes by the Scientific Discourse Task Force:

These notes describe how one can use the Semantic Web to express and integrate scientific data from different domains and from heterogeneous services. It is hoped that they will inspire further contributions to the ongoing work of the Health Care and Life Sciences Interest Group and its Scientific Discourse Task Force, as well as inspire those in other domains to exploit the Semantic Web.

Read more W3C has published three HCLS related Intrerest Group Notes

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Today W3C announces a new version of a standard for representing
knowledge on the Web. OWL 2, part of W3C’s Semantic Web toolkit,
allows people to capture their knowledge about a particular domain
(say, energy or medicine) and then use tools to manage information,
search through it, and learn more from it. As an open standard based
on Web technology, OWL 2 lowers the cost of merging knowledge from
multiple domains. More than a dozen implementations of OWL 2 are
already available. The standard consists of 13 documents, of which 4
are instructional.

Read more OWL 2 is a W3C Recommmendation

Be or not to be maybe a bee, fällt mir zur Web Ontology Language ein, aber ob sich die “Manchester Syntax” nun durchsetzt oder nicht, die Schildkröten Grammatik gefällt mir. Ein Schildkrötendokument ist übrigens eine UNICODE-Zeichenkette in UTF-8.

Besonders genial finde ich, dass “tokens” mit “white space” getrennt werden, weil “Zitat:”

… which would otherwise be (mis-)recognized as one token.

Also, die neueste Entwicklung ist schon genial, ich glaube, die beabsichtigen Wörter mit Leerzeichen zu trennen. Also darauf muss man erst einmal kommen, ich finde das wirklich sensationell. ;-)

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Die CSS-Arbeitsgruppe des W3C hat eine ganze Reihe neuer Entwürfe für Module der kommenden CSS 3-Spezifikation vorgestellt. Ganz frisch am Start sind Flexible Box Layout Module und CSS Image Values Module, beide vom 23. Juli und beide erscheinen uns beim ersten Drüberlesen sehr sinnvoll zu sein. Besonders flexbox hat es uns angetan, weil es mit sehr einfachen Regeln ermöglicht, eine Menge HTML- und CSS-Hacks zu ersparen:

»In this new box model, the children of a box are laid out either horizontally or vertically, and unused space can be assigned to a particular child or distributed among the children by assignment of ›flex‹ to the children that should expand. Nesting of these boxes (horizontal inside vertical, or vertical inside horizontal) can be used to build layouts in two dimensions.«

Bereits beim Status eines Last Call angelangt ist Ende letzten Monats der Entwurf des CSS 3-Moduls Multi-column layout, das, wie der Name schon sagt, wirklich echte mehrspaltige Layouts ermöglicht. Hier bittet die Arbeitsgruppe um Kommentare bis zum 01. Oktober diesen Jahres.

Wir hatten neulich schon mal etwas mit Multi-column layout herumgespielt und siehe da: es funktioniert sogar in modernen Browsern wie Safari 4, Google Chrome 2 oder Firefox 3.5. Zum selber ausprobieren: die Liste im Kasten »mehr zum wettbewerb:« ganz unten auf einfach-fuer-alle.de/biene-2009 basiert auf einer simplen Mehrspalten-Anordnung mit reinem CSS ohne jegliche Eingriffe ins HTML.

Weiterlesen …

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14. Oktober 2008 – W3C veröffentlicht heute einen Standard, welcher die Entwicklung von Web-Anwendungen, die mit dem Nutzer sprechen und ihm zuhören, erleichtert. Die Spezifikation des Aussprachelexikons (PLS, Pronunciation Lexicon Specification) 1.0 ist der neueste Teil des W3C Rahmenwerks für Sprachschnittstellen zur Erstellung von Web-Anwendungen, welche durch Stimme und Sprache gesteuert werden. PLS kann die Entwicklungskosten dieser Anwendungen senken, indem sie den Menschen ermöglicht, Aussprachewörterbücher gemeinsam und mehrfach zu benutzen. Zusätzlich erleichtert PLS die Eingrenzung von Anwendungen, indem es Aussprachebelange von anderen Teilen der Anwendung abtrennt. [mehr...]

Den ganzen Originalartikel können Sie hier lesen: W3C Standard vereinfacht die Erstellung sprachunterstützter Web-Anwendungen

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Die Web Accessibility Initiative des W3C hat eine aktualisierte Fassung des Entwurfes zu den Authoring Tool Accessibility Guidelines (ATAG 2.0) veröffentlicht und bittet um Kommentare bis zum 11. Juni. Ziel dieser Runde ist es, den als nächsten Schritt geplanten ›Last Call Working Draft‹ vorzubereiten. Wichtige Änderungen gibt es zum Beispiel in dem Punkt, wie Anwendungen mit Alternativtexten umgehen sollten (z.B. bei Foto-Communities wie flickr); auserdem ist das Glossar komplett überarbeitet worden.

ATAG ist wie die beiden anderen WAI-Empfehlungen WCAG und UAAG ein wichtiger Baustein zur Barrierefreiheit. Die Richtlinie beschreibt, wie Autorenwerkzeuge möglichst zugängliche Web-Inhalte produzieren sollten und wie Autoren und Entwickler in ihrer Arbeit durch Werkzeuge wie Editoren und Redaktionssysteme darin unterstützt werden, saubere Arbeit ins Netz zu stellen. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass solche Anwendungen natürlich für Menschen mit Behinderung bedienbar und nutzbar sein sollten.

Rückrufaktion

Bei der XHTML2-Kindergarten -Arbeitsgruppe werden hingegen vier Entwürfe zurückgezogen, weil in der vorangegangenen Phase der Publizierung bestehende Einwände gegen die Entwürfe nicht beachtet wurden. Im einzelnen sind dies: XHTML™ 1.1 – Module-based XHTML – Second Edition, XHTML™ Basic 1.1 – Second Edition, XHTML-Print – Second Edition sowie XHTML™ 1.0. Hintergründe zu dieser Entscheidung kann man evtl. in dieser E-Mail von Bjoern Hoehrmann an die W3C-Mailingliste nachlesen.


Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Neues vom W3C

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