Helmeloh's Notizblog

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Durchsuche Beiträge mit Schlagwörtern WWF & Umwelt

Wien, am 5. Mai 2009 – Der WWF begrüßt die Aussage des neuen Niederösterreichischen Landesrates Stephan Pernkopf, der sich heute auf der Onlineplattform des ORF Niederösterreich für eine grenzüberschreitende Lösung im Rahmen eines Auswilderungsprojekts für den Braunbären ausspricht. Pernkopf verweist darin auf die Bereitschaft des Landes Niederösterreich, an einer Bestandsstützung für den Bären teilzunehmen, für den Fall, dass auch die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark diese mittragen würden.

Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf WWF: Sieg der Vernunft? Bär erhält in NÖ Chance auf ein Comeback

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Greenpeace, WWF, GLOBAL 2000 gegen den Ausschluss aus Steuerreform

Wien, 14. 01. 2009 – Die drei größten Umweltorganisationen Österreichs – WWF, Greenpeace und GLOBAL 2000 – kritisieren die heutige Entscheidung von ÖVP-Chef Josef Pröll bei der heutigen ÖVP-Regierungsklausur, die Bereiche Umwelt-, Natur-, und Tierschutz aus der Spendenabsetzbarkeit auszuschließen.
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Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf Spendenabsetzbarkeit: Wird ÖVP zur Anti-Umwelt-Partei?

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"Earth Hour": Eine Milliarde Menschen sollen das Licht abdrehen

Wien/Poznan/Gland, 10. 12. 2008 – 74 Städte in 62 Ländern der Welt werden am 28. März 2009 um 20.30 Uhr abends für eine Stunde die Lichter abdrehen. In der größten Aktion einer Umweltorganisation in der Geschichte sollen sich mehr als eine Milliarde Menschen weltweit beteiligen. In Dutzenden Aktionen rund um den Globus und auf der Klimakonferenz im polnischen Poznan kündigt heute der WWF die so genannte „Earth Hour 2009“ an. Die Aktion soll ein weltweites Zeichen für den UN-Klimagipfel im Dezember 2009 in Kopenhagen setzen. …
Den aktuellen Originalartikel dazu lesen auf WWF präsentiert größte Klima-Aktion in der Geschichte

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Eva Glawischnig sagt schon alles dazu und ich habe dem nichts hinzuzufügen, sondern schließe mich an. Betonen möchte ich vorher aber noch einmal: Wenn die Regierung Organisationen wie Amnesty International und den WWF nicht unterstützen will, hat das wohl seine Gründe und diese sind für mich untragbar!

Spendenabsetzbarkeit nicht auf Armutsbekämpfung beschränken
Scharfe Kritik übt die Grünen-Chefin am Plan, die geplante Spendenabsetzbarkeit auf Zwecke der Armutsbekämpfung zu beschränken. Davon könnten streng genommen auch “Licht ins Dunkel” und die Caritas nicht profitieren, weil dort nicht nur Armutsbekämpfung sondern z.B. auch Behindertenhilfe betrieben werde. Außerdem würden – entgegen den bisherigen Plänen – Tier- und Umweltschutz-Organisationen ausgeschlossen. “Die ausschließliche Konzentration auf die Armutsbekämpfung muss auf jeden Fall fallen”, fordert Glawischnig und will am Mittwoch einen entsprechenden im Ausschuss liegenden Antrag aktivieren….
Lese den ganzen Originalartikel: “Vor Nationalrat: Kritik an geplanter Spendenabsetzbarkeit”

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WWF appelliert an internationale Tunfisch-Kommission für sofortigen Fangstopp und die Einrichtung von Schutzgebieten bei den Balearen im Westlichen Mittelmeer

Wien/Marrakesch, 17. November 2008 – Die 46 Vertragsstaaten der Internationalen Kommission für die Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) entscheiden ab heute über das Schicksal des Roten Tunfisches im Mittelmeer. Die Populationen dieses teuersten Speisefisches der Welt stehen ebenso vor dem unmittelbaren Zusammenbruch wie die ehemals hoch profitable Fischereiindustrie, die von gesunden Beständen abhängt. „Der Rote Tun steht als Art stellvertretend für die rücksichtslose Plünderung unserer Meere“, erklärt WWF-Fischexperte Georg Scattolin. „Die ICCAT hat jetzt die historische Verantwortung, den Kollaps des Bestandes in letzter Minute zu verhindern!“ Das Ergebnis der ICCAT-Konferenz wird für Montag, den 24. November erwartet.

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