Helios für 64 Bit Register

Leider gibt es jetzt ja nicht mehr nur das Problem mit SW für Windows, Linux, BSD oder Mac usw., sondern hauptsächlich habe ich Probleme mit 32- und 64-Bit Versionen, weil eben manche Hardwarehersteller vielleicht gute Geräte herstellen, aber selbst keine entsprechenden Treiber dazu liefern können und sich trotzdem nicht zu einer Freigabe für open source software überwinden können. Sonst könnte ihre Geräte ja womöglich jemand ohne Probleme und Support benutzen. ;-)
Wie dem auch sei, Helios, so nennt sich die neue Version von Eclipse, funktioniert bei mir jedenfalls bestens auf Ubuntu, wenn man es einfach herunter lädt und entpackt. Ja das ist alles, keine Konfiguration etc. ist erforderlich und für unterwegs habe ich zwei weitere Versionen, darunter auch eine 32-Bit Windows-Version am USB-Stick.
Eclipse ist wirklich eine hervorragende open source software, die sich kein Java-, C++-, Python- oder Rubyprogrammierer (es gibt aber auch noch weitere Unterstützungen für PHP, …) entgehen lassen sollte.

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Augenbliki bitte

Ein Augenbliki ist ein temporäres Microbliki. Ein Bliki, das ist wohl jeden klar, ist eine Mischung aus Blog und Wiki, siehe Martin Fowler’s Bliki. Nun, dann muss ein Microbliki wohl eine Mischung aus Microblog und Wiki sein. Micro bezieht sich dabei nur auf drei Dimensionen und beschränkt sie maximal, damit sie ganz klein werden. Augenbliki lässt die Krulldimension dann aber wirklich zu jeder Zeit alt aussehen, denn die temporären Kurzmeldungen auf einem Augenbliki verschwinden so schnell wieder, dass man sie nicht lesen kann. Daher mache ich aus meinem Notizblog auch kein Notizaugenbliki sondern belasse es bei einem stink langweiligen uralten Blog für schnelle Notizen. Ach ja bei Active Record war ich eigentlich und daher Marin Fowler und Bliki. ;-) oder *blinsli* bzw. *zwinkerli*
Ana log digital und wenn ana net anne (آننه) war, dann wars vielleicht ich. Trotzdem kann man zu Zeichen auch char abbr. für character sagen und somit wäre analog dazu die digitale characterkunde, eine dadaichmussistische zeichenlehre. legen wir viele Abstraktionsschichten darüber und ein paar darunter, könnte man von Lesen und Schreiben sprechen und das muss ich bei Gelegenheit dada analysieren. Characterkunde einmal anders, würde einer meiner nächsten Notizaugenblikieinträge werden, hätte ich nur einen Augenbliki. Zuerst überlege ich mir aber noch die wesentlichsten Hilfswissenschaften der Characterlogy, denn es ist ein weiter Weg bis zur Morphologie, Lautung, Bedeutung … eines Zeichens. Zuerst ist festzuhalten, dass dort, wo ein Zeichen ist, gleichzeitig kein anderes sein kann. Gestalt, Form, Farbe, Material oder Energie spielt da noch keine große Rolle, da zuerst einmal das Problem der Gleichzeitigkeit gelöst werden muss. Gleichzeitig innerhalb eines Bezugssystemes natürlich und dieses muss ebenfall definiert werden. Sagen wir also einfach, ein Kreuzungspunkt der Zeitachse im Raumgitter kann kein anderer Kreuzungspunkt sein, um diese Knoten einmal zu trennen und damit wir eben ein Zeichen zur richtigen Zeit am richtigen Ort plazieren und betrachten können. Die Betrachtung folgt vielleicht dada als abgeleiteter Exponent der Indizes über die Schneeflockenreihe in ein paar Augenbliki.

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Verstehen Sie die social net lang

also die Sprache der sozialen Netzwerke? Ich sag’ einfach social net lang dazu. Heute hab’ ich über jabber gwibbert und stelle entsetzt fest, dass die info der einseitigen Sozialkommunikation einfach nicht gefacebookt wurde. Ja, ok, es ist getwittert, geflickrt, gebookmarked und gidentelt (ge-identi.ca-t), aber eben nicht gefacebookt. Hat’s an Ausfall im Gesichtsbuch, also auf facebook gegeben? Nein das hät jemad gepostet und ich hab’ gegoogelt und gebloglogt, ob ich was deliciouis dazu find, aber ich hab’ nix dazu dadiggt (oder sagt man erdiggt – ich meine natürlich auf digg gefunden). Im google is auch nix dazu getalkt worden, also is es kein grund zu einem yigg yigg hurra, wenn ich jetzt gemixxed bekomm, dass es friendfeed eh übern rss auf youtube gemicrobloggt hat. ich mein, es war doch kein video! ich hab nur gwibbert: “Hallo Welt hier bin ich, ich da helmeloh!” Und nix is auf facebook angekommen, net einmal auf myspace habe ich was erstumbled. Ich mein, wie soll da a Kommunikation funktionieren? Gut, Anworten erwart ich eh nicht, denn ich brauch den Spam und Blödsinn nicht, ich steh nicht auf blabla der anderen spammer, sondern auf qualitativ hochwertige Infos. Eigentlich wollt ich das ins wiki schreiben, weil zum microblogging is es viel zu lang und serien-tweets liest ja schon gar keiner, also warum sollte ich meine eigenen lesen? ich weiß doch eh, was ich wo und wann gepostet habe und wenn es zu kompliziert wird mach ich mir a schelle notiz im blog, da wird nicht gewikid. stammt wikipedia eigentlich von einem vielfüßigen Wikinger ab? das wär wirklich interessant. ob das jemand weiß in den sozialen netzen? Egal, wesentlich ist bei der social net lang jedenfalls, dass sie maximal unidirektional divergiert und meine wichtigen Informationen, wie die, die ich heute der Welt schenken wollte mit maximaler redundanz an maximale viele empfänger gelangt, damit sie nicht verloren gehen kann. Für dummys: ich sende ein zeichen in der social net lang gecoded und durch unzählige vervielfachung und ubiquale verbreitung bekommt es einen sinn. der sinn wächst und ich bin der urheber, also ich hätte jetzt gesagt, hab’ ich es nicht gleich gesagt, wenn ich etwas gesagt hätte, aber ich hab ja nichts gesagt, ein zeichen hat gereicht. die Inkonsequentze Handhabe von Groß-, Klein- und Rechtschreibung ist ein weiteres wichtiges Merkmal und ein von vornherein eingebauter Spamschutz, der auch die Urheberrechtsverletzungen erschwert. Geistiger Diebstahl wird also schon alleine durch die Verwendung der social net lang so gut wie ausgeschlossen und selbst wenn ein Geistergut gestohlen werde sollte, ist es immer noch megamilliarden mal redundant im social net latent verborgen, also quasi da und kann reaktiviert werden, durch wiederholtes senden eines neuen ähnlichen zeichens. Als letzte geile Eigenschaft der social net lang erwähne ich nur noch schnell die flexible interpunktation. jeder kann überal punkten wo er möchte, hauptsache es sind ab und zu auch beistriche, dabei, denn das macht die strings lesbarer. sie sind dann nicht gar so eine lange Wurst und man kann besser atmen, beim Lesen. Das sind auch schon die wichtigsten merkmale der social net lang und meine, diese ausführung kann auch gleich als tutorial zum einstieg in die unidirektionale nutzung socialer media benutzt werden und unterliegt der openlang Lizenz, die aber nur auf Anfrage definieren werde.

Ok, jetzt stehts inzwischen vielleicht auch schon auf facebook (das “Hello world ich …”), aber jetzt ist es einfach zu spät – ich mein, jetzt, wo es eh jeder weiß, was soll das?

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“Österreichisches” E-Government

Ich habe mir hier ja schon mehrmals freudig etwas zur vorbildlichen Entwicklung unseres “E-Governments” notiert und stelle immer wieder fest, dass das neue Medium immer besser und demokratisch genutzt wird. Siehe auch Volksbefragung von 11. bis 13. Februar 2010, Digitales Österreich und natürlich Help. Das Fundamt und viele, viele Anwendungen diesbezüglich sind ebenso interessant wie die Seite Home. Ja, der Titel der Joomla-Seite (sehr einfach zu handhabendes open source CMS; [ok, einen titel tag muss der Anwender trotzdem noch selbst eingeben, falls er seine Seite benennen möchte, sonst heist sie defaultmäßig eben "home"]) ist “home”, aber sonst eine recht interessantes Projekt und E-Formulare für jede Lebenslage mögen ja auch nützlich sein, solange dafür keine Gebühr eingehoben wird, aber ich merke mir die Seite nur, weil ich zufällig darüber gestolpert bin.
“Digitales Österreich” – Explorer finde ich hingegen recht bedenklich. Ich zitiere zuerst wörtlich von der Seite:

Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen können jetzt noch einfacher Ihre Amtswege erledigen. Mit dem “Digitales Österreich” – Explorer “surfen” Sie durch Österreichs Verwaltung.
Der “Digitales Österreich” – Explorer wurde von Microsoft Österreich in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt entwickelt. Das Ziel dieser gemeinsamen Initiative ist, die vorhandenen und zukünftigen E-Government Services für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen noch schneller, übersichtlicher und sicherer zugänglich zu machen….

und frage mich dann, was hat unser Bundeskanzleramt zu verbergen, oder was hat es vor, wenn es dazu eine closed source software aus den Staaten, also von Microsoft braucht, wo man mit open source software und dem “Digitales Österreich Firefox” bestimmt sicherer und auf jeden Fall kostengünstiger unterwegs sein könnte. “Microsoft in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt”, ja, genau so kann mir der Traum auf eine sinnvolle Nutzung moderner Technologien für die Demokratie schnell zerstört und durch “closed thoughts Befürchtungen” ersetzt werden.

Nachtrag:
OpenGovernment gefällt mir ausgezeichnet, ich hielt das für meine Tagträumerei und wusste nicht, dass man in der Realität schon daran bastelt. Hab’s erst jetzt entdeckt und lese gerade das Regierungsprogramm “Vernetzte und transparente Verwaltung” auf http://www.communalconsult.at/opengovernment-in-deutschland/

Wieso denke ich eigentlich immer wieder, dass die Deutschen zwar im Fußball mehr Glück haben als wir, aber wir dafür die Nase vorne haben, wenn es um den Einsatz moderner Technologie für die Demokratie geht? Ach ja, weil es statistisch gesehen Sinn macht, die Wahlcomputer aus dem Verkehr gezogen wurden und der CCC in Deutschland eben aktiver ist. ;-)
Bin gespannt, wann das erste Volksbegehren über Internetabstimmung umgesetzt wird, denn neben e-Government, bzw. open-Government, …. ist natürlich der Einsatz der neuen Kommunikationsmöglichkeiten für die direkte, unmittelbare Demokratie vorrangig interessant für mich.

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Erste Schritte mit Rails

Nachdem ich mich nun schon ein wenig umgesehen und auch schon so einiges in Ruby und Rails ausprobiert habe, lese ich noch einmal “Getting Started with Rails“. Damit es nicht langweilig wird, Rails soll ja Spaß machen, die automatische Übersetzung von Google. Die Übersetzungen sind dabei als

blockquote

gekennzeichnet.
Was ist Rails?

Rails ist ein Web-Entwicklungs-Framework in die Sprache Ruby geschrieben. … Rails ist eine Software, rechthaberisch. Das ist, nimmt es an, dass es einen besten Weg, Dinge zu tun, und es ist so konzipiert, dass am besten zu fördern – und in einigen Fällen, um Alternativen zu entmutigen. Wenn Sie lernen, “The Rails Way”

….
Ok, Rails ist also eine rechthaberische Software, die zu Alternativen entmutigt. LOL
Die Prinzipien:

  • DRY – “Don’t Repeat Yourself”
  • Konvention über Konfiguration
  • REST

REST – die Organisation Ihrer Bewerbung um Mittel und Standard- HTTP- Verben ist der schnellste Weg zu gehen

… oder siehe dazu REST Web Services
Die MVC bzw. Model, View, Controller-Architektur
* Isolierung der Geschäftslogik von der Benutzeroberfläche
* einfache Haltung Code DRY
* macht deutlich, wo verschiedene Arten von Code für einfachere Wartung hin gehören
Modelle

Ein Modell stellt die Informationen (Daten) über den Antrag und die Regeln zu manipulieren, dass die Daten.

Meist wird eine Tabelle der DB einem Modell entsprechen und den Großteil der Geschäftslogik der Anwendung enthalten.

Views

2.1.2 Aufrufe
Views stellen die Benutzeroberfläche Ihrer Anwendung. In Rails sind Ansichten oft HTML -Dateien mit eingebetteten Ruby-Code, der Daten übernimmt Aufgaben im Zusammenhang ausschließlich auf die Präsentation der. Aufrufe Griff die Aufgabe der Bereitstellung von Daten an den Web-Browser oder ein anderes Tool, das Ihre Anwendung wird verwendet, um Anfragen aus.

Ok, also in Rails sind Ansichten oft HTML-Dateien und Aufrufe Griff die Aufgabe der Bearbeitung von Daten an den Web-Browser … ja, das war mir von vornherein klar, ich habe verstanden, aber jetzt wird es kompliziert und klebrig:
Controller

Controller können den “Klebstoff” zwischen den Modellen und Ansichten. In Rails, …

sind Controller zuständig für die Bearbeitung der eingehenden Anfragen aus dem Web-Browser und die Modelle für die Abfrage und Weitergabe der Daten an die Views für Präsentation.
Die Komponenten von Rails
Schade, ich hätte mir eine Aktions-Aussicht oder ähnliches erwartet, aber der Übersetzer streikt:
* Action Controller
* Action View
* Active Record
* Action Mailer
* Active Resource
* Railties
* Active Support
Action Controller – verwaltet die Controller; eingehende Anfragen werden verarbeitet, Parameter werden extrahiert, und weiter gereicht …

.., Extrakte Parameter und verschickt sie gegen das beabsichtigte Vorgehen.

Session-Management, Template-Rendering und redirect-Management sind hier angesiedelt.

Action View – zum Verwalten und Rendern von Vorlagen
Active Record – die Basis der Modelle, sorgt für Datenbank Unabhängigkeit, CRUD -Funktionalität und erweiterte Funktionen.
Ach ja, nicht zu vergessen:

und die Fähigkeit, andere beziehen sich auf ein Modell, unter anderen Diensten.

Action Mailer – für E-Mails Dienste …
Active Resource – implementiert eine Möglichkeit, um Web-basierte Ressourcen auf lokale Objekte über CRUD Semantik abzubilden.

Railties -

Railties ist der Kern Rails-Code, der neue Rails-Anwendungen und Leime die verschiedenen Frameworks zusammen in einer Rails-Anwendung baut.

Jetzt ist es offenkundig, um welchen Klebstoff es oben ging, um Leim. LOL
Active Support – Sammlung von Utility-Klassen und Standard-Ruby-Erweiterungen …
natürlich

dass in den Schienen eingesetzt werden, …

REST

Die Gründung der REST-Architektur wird allgemein als, werden Roy Fielding Doktorarbeit Baustile und die Gestaltung von Netzwerk-basierten Software-Architekturen. Glücklicherweise müssen Sie nicht lesen,….

Bis jetzt war es recht unterhaltsam, aber nun wechsle ich doch lieber wieder zur Originalversion, denn die Code-Zeilen werden – das ist ja zu langweilig – leider auch nicht nach Deutsch übersetzt.

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